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Irre Szene am FlughafenRyanair lässt Kinder allein fliegen – Eltern bleiben am Boden!

Mutter und Sohn im Flughafenterminal

Copyright: IMAGO / imagebroker

Mutter und Sohn im Flughafenterminal.

Riesen-Zoff beim Boarding: Die Kleinen heben ab, Mama und Papa müssen zusehen.

Ein Trip, der für eine Gruppe Reisender aus Inca auf Mallorca ein aufregendes Wochenende werden sollte. Doch die Abreise am Freitag geriet am Airport von Palma zu einem kompletten Albtraum. Die circa 25 Personen, eine Mischung aus Eltern und Kindern eines Sportvereins, hatten die spanische Taekwondo-Meisterschaft in Sevilla als Ziel.

Der Ärger fing schon direkt am Schalter von Ryanair an. Wegen Auseinandersetzungen um verschiedene Aufpreise für das Gepäck und den Check-in-Vorgang spitzte sich die Lage zu. Ein Angestellter habe die komplette Reisegruppe verbal attackiert und angedroht, dass keiner von ihnen ins Flugzeug komme. Die Stimmung war derart aufgeheizt, dass sogar die Guardia Civil zum Airport Son Sant Joan gerufen wurde, um die Situation zu deeskalieren. Das berichtet „Mallorca Magazin“.

Drama am Gate: Kinder fliegen solo, Eltern müssen bleiben

Nach der Vermittlung durch die Polizisten schien alles wieder im Lot, und die meisten aus der Reisegruppe konnten an Bord gehen. Aber dann folgte der Hammer: Genau jener Angestellte von Ryanair, der schon vorher den Streit angezettelt hatte, fällte einen unfassbaren Entschluss. Den zwei Menschen, die als Letzte in der Reihe standen, verwehrte er den Einstieg in die Maschine.

Der absolute Wahnsinn dabei: Die Personen, die nicht mitfliegen durften, waren just die Eltern von einigen Kindern, die sich schon im Flugzeug befanden oder im Begriff waren, einzusteigen. Die Airline verstieß damit gegen ihre eigenen Transportbestimmungen und ließ acht Minderjährige den Flug zwischen Palma und Sevilla ohne einen begleitenden Elternteil oder eine Aufsichtsperson bestreiten.

Die involvierten Eltern haben wegen dieses Zwischenfalls schon eine offizielle Beschwerde an Ryanair gerichtet. Darüber hinaus beabsichtigen sie, am Montag eine gerichtliche Klage aufgrund der Geschehnisse auf dem Palma-Airport anzustrengen. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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