Tragödie am Morgen: Ein Motorradfahrer fällt 10 Meter in die Tiefe.
Todes-Sturz auf MallorcaBiker (60) kracht von Brücke auf Autobahn

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Roter Motorradhelm und Bremsspuren auf Asphalt.
Die Ferieninsel Mallorca ist von einer entsetzlichen Tragödie getroffen worden. Ein Biker im Alter von 60 Jahren verlor am Mittwoch (27. Mai) in den frühen Morgenstunden bei einem schlimmen Unglück in Palma sein Leben. Er starb direkt am Ort des Geschehens, jegliche Rettungsversuche waren vergeblich.
Das Unglück geschah um circa 06.50 Uhr. Der Motorradfahrer fiel von der Überführung eines erhöhten Kreisels, welcher El Molinar an die Schnellstraße anbindet. Er schlug aus etwa zehn Metern auf der Ma-19 auf, die nach Llucmajor führt. Das berichtet „Mallorca Zeitung“.
Crash im Kreisel führte zum Drama
Nach ersten Informationen gab es auf dem Kreisel Ma-6013 einen Zusammenprall. Eine Frau am Steuer ihres Wagens befuhr die äußere Fahrbahn, während der Biker anscheinend von innen ausscheren wollte und so ihre Fahrlinie schnitt. Der 60-Jährige konnte sein Motorrad infolge der Berührung nicht mehr beherrschen.
Zwar erreichte er noch die Abfahrt, krachte jedoch anschließend gegen die seitlichen Betonbarrieren. In der Folge wurde er über die Leitplanke katapultiert und fiel hinab. Andere Fahrer reagierten umgehend und wählten die Notrufnummer.
Zahlreiche Einsatzkräfte, einschließlich der lokalen Polizei von Palma, der Guardia Civil sowie Rettungsdienstmitarbeiter, waren schnell am Ort des Geschehens. Die Mediziner vor Ort konnten aber nur noch bestätigen, dass der Mann verstorben war. Die Fahrerin des Autos stand unter Schock, sie trifft an dem furchtbaren Geschehen aber anscheinend keine Verantwortung.
Die Untersuchungen wurden von der Verkehrsabteilung der Guardia Civil eingeleitet. Zwei Fahrbahnen der Ma-19 wurden für die Rettungs- und Säuberungsmaßnahmen blockiert. Weil das Unglück zur Hauptverkehrszeit geschah, kam es zu Staus über mehrere Kilometer. (red)
Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.
