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+++ EILMELDUNG +++ Explosion am Kölner Friesenwall Polizei geht von Absicht aus – mehrere Personen flüchtig

+++ EILMELDUNG +++ Explosion am Kölner Friesenwall Polizei geht von Absicht aus – mehrere Personen flüchtig

Explosion am Kölner FriesenwallPolizei geht von Absicht aus – mehrere Personen flüchtig

Explosion am frühen Sonntagmorgen in einer Kölner Bar.

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Explosion am frühen Sonntagmorgen in einer Kölner Bar.

Aktualisiert:

Explosion am frühen Sonntagmorgen in einer Kölner Bar. Offenbar wurde sie mutwillig herbeigeführt.

Eine Explosion hat am frühen Sonntagmorgen (gegen 6 Uhr) am Friesenwall  in Köln für einen größeren Polizeieinsatz gesorgt. Nach ersten Angaben der Polizei gibt es erste Hinweise darauf, dass die Detonation mutwillig herbeigeführt worden sein könnte. Mehrere Personen sollen nach der Explosion geflüchtet sein.

Nach dem aktuellen Stand wurde niemand verletzt. In dem betroffenen Betrieb – laut ersten Informationen handelt es sich um eine Bar, möglicherweise um eine Shishabar – sollen sich zum Zeitpunkt der Explosion keine Gäste aufgehalten haben.

„Größeres Schadensbild“ an der Bar

Trotzdem ist der Schaden erheblich. Die Polizei spricht von einem „größeren Schadensbild“ am Objekt. Wie genau es zu der Explosion kam, was detonierte und ob es sich um einen gezielten Angriff handelt, ist Gegenstand der Ermittlungen.

Die Einsatzkräfte sicherten am Morgen die Umgebung und nahmen Spuren auf. 

Noch ist unklar, ob es einen konkreten Hintergrund oder ein Motiv gibt. Die Polizei ermittelt in alle Richtungen.

Früher am Sonntagmorgen, gegen 4.30 Uhr, kam es im Bereich der Zülpicher Straße zudem zu einer Schussabgabe, bei der eine Person verletzt wurde. Auch hier wird nach den Tätern gefahndet. Die Polizei stellt klar: Einen Zusammenhang zwischen den beiden Vorfällen sieht sie nach aktuellem Stand nicht. (mg)

EXPRESS-Leserreporter Kevin Barth hat die Lage an der Hohenzollerbrücke beobachtet.
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