Ein gewaltiger Krater raubt Bauern ihre Lebensgrundlage.
Horror in Indonesiengigantischer Krater frisst Ackerland

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Häuser nach Erdrutsch zerstört.
Was für eine Tragödie in Indonesien! Dort frisst sich ein riesiger Krater immer weiter in die Gegend und nimmt den Bauern alles. Ein tiefer Schlund klafft nun dort, wo früher die Felder für Kaffee, Chili sowie Zuckerrohr waren. Luftaufnahmen machen das ganze schreckliche Ausmaß sichtbar: Das ehemals so ertragreiche Gebiet ist von steilen, instabilen Abbruchkanten durchzogen. Ein Loch von drei Hektar Größe hat das Land einfach verschluckt.
Dieses gruselige Schauspiel ist aber kein neues Problem. Schon seit ungefähr zwanzig Jahren soll sich der Abgrund ausdehnen, wie es in Berichten heißt. Ständig kommt es zu neuen Erdrutschen, wodurch die Ränder einstürzen und der Krater so schrittweise wächst. Gegenüber Reuters erzählten Landwirte, dass sich die Abbruchkante an einem einzigen Tag um etliche Meter verschoben habe. Das berichtet „FOCUS online“.
Der Grund für die unaufhörlichen Bodenbewegungen ist wohl die geologische Eigenart der Gegend. Die riesige Grube liegt in einem Gebiet, das früher vulkanisch aktiv war. Kommt das dortige Vulkangestein mit Wasser in Berührung, wird alles instabil und gerät ins Rutschen. Laut Behördenangaben hat sich die Ausdehnung seit einer Flutkatastrophe Ende 2025 nochmals erheblich beschleunigt. (red)
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