Abo

Drama nach Sushi-Essen in SchwedenÜber 100 Gäste klagen über Vergiftung

Sushi, Tee und Essstäbchen

Copyright: IMAGO / Zoonar

Sushi, Tee und Essstäbchen.

Brechreiz statt Genuss: Eine ganze Region ist in Aufruhr.

Es sollte ein leckeres Abendessen werden, doch es endete in einem Desaster! In Schweden führte der Genuss von Sushi bei zahlreichen Gästen zu heftigen Beschwerden. Nachdem sie in zwei Filialen einer Kette gegessen hatten, litten sie unter massivem Brechreiz. Die zuständigen Stellen schlagen Alarm, da immer mehr Krankheitsfälle gemeldet werden.

Eine schockierende Entwicklung, wie die Chefin des Umweltamtes der Zeitung „Lerums Tidning“ bestätigt: „Wir stehen derzeit bei rund 100 Meldungen, und es kommen ständig neue hinzu“. So etwas habe man seit Jahren nicht mehr erlebt. Die Lage ist dramatisch: Eine Betroffene schilderte auf Facebook, ihr Zustand sei so schlimm gewesen, dass sie mit einem Krankenwagen abtransportiert werden musste. Das berichtet „t-online“.

War verdorbener Lachs der Grund?

Im Raum steht der Verdacht einer heftigen Lebensmittelvergiftung. Deshalb wurden die beiden Lokale in Lerum und Floda, zwei Vororte von Göteborg, umgehend geschlossen. Ermittler haben Proben gesichert, um den Auslöser zu finden. Eine heiße Spur führt zu möglicherweise verdorbenem Lachs, denn die Inhaber hatten gerade erst einen neuen Lieferanten beauftragt.

Via Facebook äußerten sich die Restaurant-Verantwortlichen. Sie betonten, dass sich alle Betroffenen wohl an einem einzigen Tag angesteckt haben – dem vergangenen Samstag (18. April). Man nehme die Situation „sehr ernst“, versicherten sie. Die Zwangspause wird nun für eine komplette Säuberung der Küchen und Gasträume verwendet. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

Küstenlandschaft mit Sandstrand, Meer, Booten und Vegetation

Urlaubs-Paradies in Gefahr?

Zoff um Polo-Anlage auf Mallorca eskaliert