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„Kann lebensgefährlich sein“Hipp ruft Babynahrung zurück – Verdacht auf kriminellen Eingriff

Rückruf von Babykost in Österreich

Copyright: Tobias Steinmaurer/APA/dpa

Wie viele Gläschen betroffen sein könnten, ist unbekannt.

Schock-Nachricht für Eltern: Hipp zieht alle Produkte aus den Regalen. Der Grund: Ein furchtbarer Verdacht.

Ein Albtraum für alle Eltern in Österreich! Der Babynahrungs-Produzent Hipp hat sein komplettes Sortiment bei der Supermarktkette Spar zurückgezogen. Der Grund ist ein schrecklicher Verdacht: Es ist nicht auszuschließen, dass Gläschen, die Karotten und Kartoffeln enthalten, manipuliert wurden. Die Firma warnt mit Nachdruck: „Der Verzehr eines solchen Gläschens kann lebensgefährlich sein.“

Hipp geht von einer Straftat aus, wie die „Deutsche Presse-Agentur (dpa)“ berichtet. „Nach derzeitigem Kenntnisstand handelt es sich um einen externen kriminellen Eingriff“, äußerte ein Sprecher. Die firmeninternen Produktions- und Kontrollabläufe seien davon unberührt. Aufgrund der andauernden Untersuchungen könne er jedoch keine zusätzlichen Informationen preisgeben.

Dringender Appell der Polizei an Eltern

Die Handelskette Spar hat umgehend reagiert und sämtliche Gläschen aus dem Verkauf genommen, erläuterte Polizeisprecher Helmut Marban. Obwohl dabei kein auffälliges Produkt entdeckt wurde, bleibt die Befürchtung: Es könnte sein, dass schon vor der Aktion manipulierte Gläser über die Ladentheke gingen.

Daher der eindringliche Aufruf an alle Mütter und Väter: Bringen Sie nicht verwendete Gläschen zurück ins Geschäft! Falls Ihnen etwas Ungewöhnliches aufgefallen ist, kontaktieren Sie bitte die Polizei. Jede Kleinigkeit könnte als entscheidendes Beweismittel dienen. Laut Marban laufen die Ermittlungen auf Hochtouren.

Steckt Erpressung dahinter? Motiv völlig unklar

Was genau die Hintergründe der Tat sind, bleibt ein Mysterium. Die Polizei gibt aus taktischen Überlegungen keine weiteren Details bekannt. Ob eine Erpressung im Raum steht, wie viele Gläser betroffen sind oder wie die Manipulation konkret aussieht, ist deshalb offen.

Die Geschichte des Familienunternehmens begann vor über 120 Jahren in Pfaffenhofen (Bayern). Für verunsicherte Eltern in Österreich stand am Wochenende eine telefonische Beratungs-Hotline zur Verfügung. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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