Der Tulpensonntag in Düsseldorf war für Feuerwehr und Rettungsdienst überraschend ruhig. Es gab weniger Einsätze.
Bilanz zum KarnevalÜberraschendes Fazit der Düsseldorfer Retter

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Ein Feuerwehrauto mit Blaulicht. (Symbolfoto)
Trotz des ausgelassenen Treibens beim Tulpensonntag in Düsseldorf zieht die Feuerwehr eine eher ruhige Bilanz. Bei bewölktem und teils regnerischem Wetter feierten zahlreiche Karnevalisten und Karnevalistinnen in den Veedeln, auf der Königsallee und in der Altstadt.
Weniger Verletzte als in den Vorjahren
In den Erste-Hilfe-Bereichen wurden bis zum späten Abend 56 Personen behandelt, deutlich weniger als in den Vorjahren (2025: 79; 2024: 105). Von diesen mussten 29 Patientinnen und Patienten in ein Krankenhaus gebracht werden. Erfreulich: Nur ein Mensch verletzte sich an Glasscherben.
Zehn Jugendliche wegen Alkohol behandelt
Sorgen bereitete erneut der Alkoholkonsum von Minderjährigen. Die Einsatzkräfte versorgten insgesamt 10 Jugendliche, die zu tief ins Glas geschaut hatten. Im Vorjahr war es nur ein Jugendlicher, 2024 hingegen 16.
Um für die Sicherheit der Feiernden zu sorgen, hatte die Feuerwehr zusätzliches Personal im Dienst, unterstützt von der Freiwilligen Feuerwehr und den Düsseldorfer Hilfsorganisationen. Bis Montagmorgen (16. Februar) um 7.00 Uhr verzeichnete die Leitstelle insgesamt 346 Einsätze für Feuerwehr und Rettungsdienst. (red)
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