Am Karnevalssonntag blieb es im Rheinisch-Bergischen Kreis weitgehend ruhig. Die Polizei musste kaum einschreiten.
Positive BilanzFriedlicher Sonntag im Rheinisch-Bergischen Kreis

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Ein Polizeiauto der Polizei NRW. (Symbolfoto)
Die Polizei im Rheinisch-Bergischen Kreis zieht eine erfreuliche Bilanz des Karnevalssonntags (15.02.). Die Beamtinnen und Beamten begleiteten die Karnevalszüge in der Region und sorgten zusammen mit den Ordnungsämtern und Sicherheitsdiensten für einen reibungslosen Ablauf. Der Tag verlief durchweg friedlich und ohne größere Zwischenfälle.
Keine Platzverweise bei zehntausenden Feiernden in Bergisch Gladbach
Der größte Zug des Kreises in der Innenstadt von Bergisch Gladbach zog eine geschätzte Zuschauerzahl im oberen fünfstelligen Bereich an. Trotz der Menschenmassen musste keine einzige Person mit einem Platzverweis nach Hause geschickt werden. Lediglich eine Strafanzeige wegen eines Diebstahls wurde laut Einsatzleiter Carsten Fischer aufgenommen.
Neben eigenen Kräften wurde die Kreispolizeibehörde auch von der Bereitschaftspolizei unterstützt. Zudem waren zahlreiche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Ordnungsamtes und einer Sicherheitsfirma im Einsatz.
Friedliche Züge auch in anderen Städten
Auch die Umzüge in Overath-Mitte, Bergisch Gladbach-Sand, Rösrath-Hoffnungsthal, Rösrath-Forsbach, Overath-Immekeppel und Overath-Heiligenhaus verliefen ohne Probleme. Die Polizei, zumeist aus dem Bezirksdienst, begleitete die Veranstaltungen, musste jedoch nicht einschreiten. Straftaten wurden in diesem Zusammenhang nicht gemeldet.
Am Rosenmontag (16.02.) wird die Polizei Rhein-Berg erneut bei den restlichen Karnevalszügen, unter anderem in Wermelskirchen-Dabringhausen und Rösrath-Mitte, präsent sein, um einen weiterhin friedlichen Verlauf zu gewährleisten. (red)
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