Bei einer europaweiten Aktion kontrollierte die Polizei zahlreiche Autofahrende und deckte viele Verstöße auf.
Aktion „Seatbelt“Polizei zieht Bilanz: Viele Sünder erwischt

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Die Polizei kontrollierte im Rahmen der Aktionswoche „Seatbelt“ in mehreren Städten im Rhein-Sieg-Kreis. (Symbolbild)
Im Rahmen der europaweiten Aktionswoche „Seatbelt“ des Polizei-Netzwerks ROADPOL hat die Polizei im Rhein-Sieg-Kreis am Donnerstag (12. März) umfangreiche Verkehrskontrollen durchgeführt. Ziel der Kontrollen war die Senkung der Unfallopferzahlen in Europa.
Mehr als 20 Polizistinnen und Polizisten der Polizei Rhein-Sieg und der Bundespolizei kontrollierten den Straßenverkehr in den Stadtgebieten Siegburg, Troisdorf, Sankt Augustin, Hennef und Eitorf.
25 Gurt-Muffel und 15 Handy-Sünder erwischt
Im Verlauf der Kontrollen überprüften die Einsatzkräfte mehr als 140 Fahrzeuge. Dabei stellten die Beamtinnen und Beamten 25 Verstöße gegen die Anschnallpflicht fest. Darüber hinaus wurden 15 Fahrzeugführerinnen und Fahrzeugführer erwischt, die während der Fahrt ein Mobiltelefon benutzten.
Die Polizei mahnt eindringlich, während der Fahrt auf die Nutzung des Handys zu verzichten, da bereits wenige Sekunden Unaufmerksamkeit ausreichen, um schwere Unfälle zu verursachen. Ebenso wird die Wichtigkeit des Sicherheitsgurtes betont, der im Ernstfall Leben retten kann.
Weitere Verstöße: Schülerin und Biker im Visier
In Sankt Augustin überquerte eine 17-jährige Schülerin bei Rotlicht einen Bahnübergang. Die Schranken waren zwar noch geöffnet, dennoch wurde gegen die Jugendliche, die es nach eigenen Angaben eilig hatte, eine Ordnungswidrigkeitenanzeige gefertigt.
In Siegburg wurde ein Motorradfahrer gestoppt, dessen Fahrzeug extrem laut war. Der Verdacht: eine manipulierte Auspuffanlage. Zudem fehlte der Rückstrahler und das Hinterrad hatte zu wenig Profil. Das Motorrad wurde sichergestellt. (red)
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