Ein tragischer Unfall in Grevenbroich endete am Donnerstagnachmittag für eine jugendliche Person tödlich.
Drama in GrevenbroichJugendliche tot aus der Erft geborgen

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Großeinsatz in Grevenbroich: Eine jugendliche Person konnte von den Einsatzkräften nur noch tot aus der Erft geborgen werden.
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Tödlicher Unfall in Grevenbroich: Trotz einer großangelegten Suche auf der Erft konnte am Donnerstagnachmittag (30. April) eine jugendliche Person nur noch tot aus dem Wasser geborgen werden.
Gegen 14.05 Uhr hatten andere Jugendliche einen Notruf abgesetzt. Zuvor war eine Person aus ihrer Gruppe in der Erft plötzlich untergegangen und nicht wieder aufgetaucht.
Jugendliche alarmierten die Rettungskräfte
Ein Großaufgebot von rund 70 Einsatzkräften der Feuerwehr, der DLRG und der DRK-Wasserwacht aus dem Rhein-Kreis Neuss und Köln suchte daraufhin den Fluss ab. Dabei kamen auch Strömungsretter, Taucherinnen und Taucher zum Einsatz, um das Gewässer zwischen der Brücke der K10 und Wevelinghoven abzusuchen.
Doch die großangelegte Rettungsaktion blieb erfolglos. Gegen 15.50 Uhr entdeckte ein Tauchtrupp die Person unter Wasser. Eine Notärztin konnte an Land nur noch den Tod feststellen. Nach Informationen von „rp-online“ soll es sich um ein 16 Jahre altes Mädchen handeln.
Die Polizei hat die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen. Notfallseelsorger und Notfallseelsorgerinnen betreuten die Angehörigen und die anderen Jugendlichen. (red)
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