Die Polizei im Kreis Mettmann bereitet sich auf die Karnevalstage vor und kündigt verstärkte Kontrollen an.
Karneval im VisierPolizei mit harter Ansage an alle Jecken

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Polizeikontrolle an Karneval: Verstärkte Präsenz der Polizei.
Die Kreispolizeibehörde Mettmann ist bereit für die „heiße Phase“ des Straßenkarnevals 2026. Ab Altweiberdonnerstag (12. Februar 2026) wird die Polizeipräsenz im gesamten Kreisgebiet deutlich erhöht, um für Sicherheit zu sorgen.
Insgesamt über 30 Karnevalsveranstaltungen, darunter Rathausstürme, die großen Umzüge und zahlreiche „After-Zoch-Partys“, werden von den Beamtinnen und Beamten begleitet. Ziel ist es, gemeinsam mit den Städten ein buntes und friedliches Karnevalstreiben für alle Jecken zu gewährleisten.
Null-Toleranz bei Alkohol und Drogen am Steuer
Besonderes Augenmerk legt die Polizei auf Alkohol- und Drogenfahrten. Es gilt eine „Null-Toleranz-Politik“. Verstärkte Verkehrskontrollen sollen alkoholisierte und berauschte Fahrerinnen und Fahrer konsequent aus dem Verkehr ziehen.
Die klare Botschaft an alle Feiernden lautet daher: „Wer fährt, trinkt nicht! Wer trinkt, fährt nicht!“. Wer sich nicht daran hält, muss mit empfindlichen Strafen rechnen.
Auch gegen Krawallmacherinnen und Krawallmacher sowie Randaliererinnen und Randalierer wird die Polizei konsequent vorgehen. „Für Narren, die anderen schaden wollen, die Ordnungswidrigkeiten oder Straftaten begehen, ist der Spaß vorbei, noch ehe er begonnen hat“, so die deutliche Warnung. (red)
Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

