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Silvester-BilanzFeuerwehr mit Kritik an besonderer „Unart“

Ruhiger Jahreswechsel für Feuerwehr und Rettungsdienst in Bergisch Gladbach.

Ruhiger Jahreswechsel für Feuerwehr und Rettungsdienst in Bergisch Gladbach.

Feuerwehr und Rettungsdienst in Bergisch Gladbach rückten in der Silvesternacht zu 20 Einsätzen aus.

Für die Feuerwehr und den Rettungsdienst in Bergisch Gladbach verlief der Jahreswechsel 2025/26 verhältnismäßig ruhig. Dies sei auch dem nasskalten Wetter geschuldet, wodurch weniger Menschen auf den Straßen unterwegs waren. Insgesamt wurden Feuerwehr und Rettungsdienst zwischen 22.00 Uhr und 6.00 Uhr zu 20 Einsätzen gerufen.

Feuerwehr kritisiert „wiederkehrende Unart“

Bei den neun Brandschutzeinsätzen handelte es sich überwiegend um brennende Abfallbehälter und andere Kleinbrände. Die Feuerwehr stellte jedoch eine „wiederkehrende Unart“ fest: In mehreren Straßen brannten zurückgelassene Feuerwerksbatterien, die unbeaufsichtigt am Straßenrand abgestellt worden waren. Diese Kleinbrände hätten durch sachgerechtes Ablöschen vermieden werden können.

Gut vorbereitet in die Nacht

Um auf ein erhöhtes Einsatzaufkommen vorbereitet zu sein, wurden neben den regulär besetzten Wachen auch Feuerwehrhäuser in der Stadtmitte, Herkenrath und Paffrath/Hand durch ehrenamtliche Einheiten besetzt. Zusätzlich wurde ein weiterer Rettungswagen in Dienst gestellt. Glücklicherweise blieben größere Schadenslagen oder zeitkritische Paralleleinsätze aus. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.