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„Zur alten Post“ in Köln Wirt Manfred K. (†73) getötet: Mutmaßliche Tatwaffe gefunden

Manfred K. steht vor seiner Gaststätte "Zur alten Post" in Weiden.

Mordopfer Manfred K., hier 2005, vor seiner Kneipe „Zur alten Post“ in Köln-Weiden.

Beim Tötungsdelikt in Köln-Weiden sind die Ermittlerinnen und Ermittler erneut einen großen Schritt weiter.

Nach der Bluttat in der Kneipe „Zur alten Post“ in Köln-Weiden herrscht noch immer Fassungslosigkeit über den gewaltsamen Tod von Wirt Manfred K. (†73). Jetzt hat die Polizei einen sehr wichtigen Fund gemacht.

Die mutmaßliche Tatwaffe, ein Messer, ist entdeckt worden. „Es wurde zwischenzeitlich in einem Gebüsch in Wohnortnähe des Beschuldigten gefunden und sichergestellt“, so Ulrich Bremer von der Staatsanwaltschaft am Dienstag (29. März 2022) auf Nachfrage von EXPRESS.de. Da es sich um ein recht großes Areal handelt, waren gleich zwei Diensthunde im Einsatz. Laut Polizei erschnüffelten „Scar“ und „Don“ das Messer in Teamarbeit.

Bluttat in Köln-Weiden: Beschuldigter soll Geliebter des Toten gewesen sein

Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich um einen 30-Jährigen. Er soll der Geliebte des getöteten Manfred K. gewesen sein und mehrfach auf den beliebten Gastwirt eingestochen haben. Diese brisanten Details wurden am Montag bekannt.

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Manfred K. war am Freitag (25. März) gegen 9 Uhr von Handwerkern blutüberströmt in seiner Kneipe „Zur alten Post“ in Köln-Weiden gefunden worden. Für den 73-Jährigen kam jede Hilfe zu spät. Das Motiv für die Bluttat ist weiter unklar. Eine Mordkommission der Polizei Köln ermittelt mit Hochdruck.

Der 30-Jährige war noch am Freitagabend festgenommen worden und sitzt seit Samstag wegen des Verdachts des Totschlags in U-Haft. Er hat sich zu den Vorwürfen bislang nicht geäußert. (iri)

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