Der Frühling macht Pause: In NRW sorgen Sturmböen, Graupel und sinkende Temperaturen für ungemütliche Tage. Sogar Schnee ist im Bergland möglich.
Wetter-Absturz in Köln und NRWKaltfront kommt – amtliche Warnung ab Mitternacht

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Dicke Wolken über Köln, hier im Januar, als Sturmtief „Elli“ im Anmarsch war.
Auf frühlingshaftes Wetter wie aus dem Bilderbuch folgt ab Mittwoch (25. März) ein deutlicher Wetterumschwung.
In der Nacht zu Mittwoch müssen sich die Menschen in Nordrhein-Westfalen mit der Annäherung einer Kaltfront auf eine „nachhaltige Umstellung der Wetterlage“ einstellen, wie der Deutsche Wetterdienst ankündigt.
DWD mit amtlicher Warnung
Verbreitet ziehen dann in der Nacht stürmische Böen durch das Land, die sich auch zu Sturmböen mit bis zu 80 Stundenkilometern auswachsen können und erst zum Mittag abklingen.

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In Köln wird vor Sturmböen, weiter südlich (wie etwa in Bonn) vor Windböen gewarnt.
Für Köln hat der Deutsche Wetterdienst (DWD) für die Zeit ab Mitternacht (0 Uhr) eine amtliche Warnung vor Sturmböen herausgegeben. Die Warnung gilt bis Mittwoch, 16 Uhr. Es bestehe Gefahr durch einzelne herabstürzende Äste oder umherfliegende Gegenstände.
Mittwoch und Donnerstag sind dann wolkenverhangen. Zahlreiche Schauer und örtliche Graupelgewitter ziehen durch. Im Bergland erwarten die Meteorologen sogar einige Zentimeter Neuschnee.
In Sauerland, Eifel und Bergischem Land kann es schneien
Während die Aussichten für Freitag dann etwas trockener sind, soll am Samstag von Nordwesten wieder neuer Regen aufkommen, der in den Mittelgebirgen auch als Schnee herunterkommt.
Denn insgesamt geht es in den kommenden Tagen mit den Temperaturen runter: Erwärmt es sich am Dienstag noch auf Werte zwischen 15 und 19 Grad Celsius, sind für Mittwoch schon nur noch Höchstwerte zwischen acht und elf Grad und am Donnerstag nur noch Temperaturen zwischen fünf und acht Grad Celsius vorhergesagt. (dpa/mg)

