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Wetter-Irrsinn in den USAVon minus 10 auf 33 Grad in nur vier Tagen

Gebäude, Temperaturanzeige, Informationstafel, Wüste und Berge

Copyright: IMAGO / Bihlmayerfotografie

Gebäude, Temperaturanzeige, Informationstafel, Wüste und Berge.

Eiseskälte und dann Sahara-Temperaturen – in gerade mal vier Tagen!

Ein unglaubliches Wetter-Durcheinander erschüttert die Vereinigten Staaten. In einem Zeitraum von nur 96 Stunden schnellte die Anzeige von frostigen -10 auf mehr als 33 Grad Celsius nach oben. Hauptsächlich der Mittlere Westen war von diesem krassen Wetterereignis betroffen. Besonders schlimm traf es Kansas: In der Ortschaft Chanute zeigte das Thermometer am 16. März noch eisige minus 10,5 Grad Celsius (13,1 Grad Fahrenheit).

Lediglich 96 Stunden danach sah die Welt komplett anders aus, als die Werte auf über 33 Grad stiegen. Ein neuer Hitzerekord wurde laut dem amerikanischen Sender „Fox 4“ sogar in Kansas City am Samstag (21. März) mit 33 Grad Celsius (93 Grad Fahrenheit) erreicht. Aber die extreme Phase endete abrupt: Mit Beginn der neuen Woche sanken die Werte wieder auf frische 13 Grad Celsius (56 Grad Fahrenheit). Schon davor hatte eine Hitzewelle den US-Südwesten erfasst. Dort wurden in Arizona unglaubliche 44,4 Grad Celsius (111,92 Grad Fahrenheit) registriert, was eine neue landesweite Bestmarke für den März darstellt. Das berichtet „FOCUS online“.

Klimawandel befeuert die Lage: Hohes Waldbrandrisiko

Diese enorme Hitze bringt gravierende Konsequenzen mit sich. In Staaten wie Nebraska, Kansas und Oklahoma geben die Behörden Warnungen vor einem gestiegenen Risiko für Waldbrände heraus. Experten der Vereinigung World Weather Attribution machen eine deutliche Ansage: Solche Temperaturen wären „nahezu unmöglich in einer Welt ohne Klimawandel“. Wie die belgische Publikation „Het Nieuwsblad“ meldet, befinden sich die Messwerte mancherorts bis zu 17 Grad Celsius (62 Grad Fahrenheit) über dem üblichen Durchschnitt für März.

Und wie wird das Wetter hier bei uns?

Während die Wetterlage in den Vereinigten Staaten eskaliert, kündigt sich auch in Deutschland eine klare Veränderung an. Der Beginn der Woche präsentiert sich noch frühlingshaft, speziell im Westen und am Rhein sind bis zu 18 Grad drin. Man spürt endlich wieder den Frühling. Das Vergnügen währt aber nicht lange, denn ab Wochenmitte setzt sich wieder kältere Luft durch. Ein Tiefdruckgebiet ist im Anmarsch und hat Wolken, Niederschlag und wechselhaftes Wetter im Gepäck. Die Werte sinken dann merklich in den Bereich von 5 bis 12 Grad. In höheren Gebieten ist sogar Neuschnee möglich. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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