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Unfall mit KVB-BahnVerbotenes Lkw-Manöver in Köln – drei Verletzte

Ein Lkw und eine KVB-Bahn sind zusammengestoßen (Symbolbild).

Copyright: Arton Krasniqi

Ein Lkw und eine KVB-Bahn sind zusammengestoßen (Symbolbild).

Aktualisiert

Ein verbotenes Manöver eines Lkw endete mit einem Crash.

Im Kölner Pantaleonsviertel ist am Dienstagvormittag eine Stadtbahn der KVB mit einem Sattelzug zusammengestoßen. Der Vorfall ereignete sich gegen 9.20 Uhr im Bereich der Haltestelle Eifelstraße.

Ein Sprecher der Kölner Polizei erklärte auf Nachfrage, dass der Lkw auf dem Sachsenring in Richtung Barbarossaplatz fuhr. Der Fahrer sei dann „verbotswidrig links abgebogen“. Daraufhin kam es zu dem heftigen Zusammenstoß mit der Stadtbahn, welche den Sattelzug an der Seite anhob und ihn in eine Schräglage brachte.

Drei Personen bei KVB-Unfall in Köln leicht verletzt

Bei dem Unfall erlitten drei Personen leichte Verletzungen. Sie erhielten vor Ort eine ambulante Behandlung und mussten nicht für eine weitere Versorgung in ein Krankenhaus transportiert werden.

Die Bahn der KVB musste schließlich ein Stück zurückfahren, damit der Auflieger wieder auf seine Räder fallen und anschließend geborgen werden konnte. Der Einsatz der Polizei war um 9.50 Uhr beendet. Es vergingen noch etwa 25 weitere Minuten, bis die Bahn ihre Fahrt fortsetzen konnte.

Der Sprecher der Polizei teilte mit, dass der Unfall aus ihrer Sicht „vergleichsweise glimpflich“ verlaufen sei. Die Polizei ermittelt nun die genaue Unfallursache. Der Autoverkehr am Ring musste wegen des Unfalls zwischenzeitlich umgeleitet werden.

Laut KVB fahren die Bahnen der Linien 12, 15 und 16 derzeit noch in unregelmäßigen Zeitabständen. „Wir werden die verspäteten Bahnen schnellstmöglich wieder nach Fahrplan einsetzen“, heißt es in einer Mitteilung. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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