Trotz einer kurzen brenzligen Situation am Hauptbahnhof zieht die Bundespolizei eine positive Bilanz zum Rosenmontag.
Positive Rosenmontag-BilanzPolizei musste am Kölner Hauptbahnhof nur einmal eingreifen

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Die Bundespolizei war am Rosenmontag im Einsatz (Symbolfoto).
Die Bundespolizei in Köln blickt auf einen überwiegend friedlichen Rosenmontag zurück. Mit zahlreichen Einsatzkräften sicherten die Beamtinnen und Beamten die An- und Abreise der vielen Jecken und Jeckinnen in ihrem Zuständigkeitsbereich.
Schon am Morgen war das Personenaufkommen hoch, verlief aber weitgehend störungsfrei. Laut Polizei war die Lage im Vergleich zu Weiberfastnacht insgesamt ruhiger.
Eine heikle Situation entstand gegen 17.00 Uhr: Eine Gewitterwarnung löste eine massive Abreisewelle aus, die vor allem den Kölner Hauptbahnhof an seine Kapazitätsgrenzen brachte.
Um die Sicherheit zu gewährleisten und die Menschenmassen zu lenken, musste der Zugang zur A-Passage an der Domseite kurzzeitig gesperrt werden. „Diese Maßnahme zeigte Wirkung, sodass die Situation kontrolliert und geordnet bewältigt werden konnte“, so die Bundespolizei. (red)
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