Die Bundespolizei ergreift eine drastische Maßnahme für die kommenden Karnevalstage in mehreren NRW-Städten.
Waffenverbot an KarnevalAn diesen Bahnhöfen wird hart durchgegriffen

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Die Bundespolizei sorgt an Karneval für Sicherheit. (Symbolfoto)
Um die Sicherheit während der Karnevalsfeierlichkeiten zu erhöhen, hat die Bundespolizei eine Allgemeinverfügung erlassen. Diese verbietet das Mitführen von gefährlichen Gegenständen an wichtigen Verkehrsknotenpunkten in Nordrhein-Westfalen.
Verbot an fünf Hauptbahnhöfen in NRW
Das Verbot gilt an den närrischen Tagen vom 12. bis zum 17. Februar 2026. Betroffen sind die Hauptbahnhöfe in Düsseldorf, Duisburg, Wuppertal, Oberhausen und Mönchengladbach, an denen große Umzüge oder verstärkte Reisebewegungen erwartet werden.
Als Grund für diese Maßnahme nennt die Polizei die Erfahrungen aus den Vorjahren. Große Menschenmengen und erhöhter Alkoholkonsum führten demnach häufig zu Auseinandersetzungen und Körperverletzungsdelikten, bei denen zunehmend Waffen oder andere gefährliche Gegenstände eine Rolle spielten.
Mit der Allgemeinverfügung und angekündigten Kontrollen will die Bundespolizei dieser Entwicklung entgegenwirken und für mehr Sicherheit und möglichst unbeschwerte Karnevalstage für alle Feiernden sorgen. (red)
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