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So niedlich Mini-Hirsch – Kölner Zoo zeigt besonderen Nachwuchs

Im Kölner Zoo können Besucher und Besucherinnen jetzt einen neugeborenen Südpudu in Augenschein nehmen. Unser Foto zeigt den Zoo-Eingang am 27. August 2012.

Im Kölner Zoo können Besucher und Besucherinnen jetzt einen neugeborenen Südpudu in Augenschein nehmen. Unser Symbolfoto zeigt den Zoo-Eingang am 27. August 2012. 

Der Kölner Zoo freut sich über Nachwuchs einer bedrohten Tierart.

Der Kölner Zoo hat seit wenigen Tagen einen neuen Bewohner. Und der ist verdammt süß ...

Alvess ist ein Südpudu und kam am 17. Juli 2022 auf die Welt. Er gehört zu einer bedrohten Hirschart, die zu den kleinsten der Erde zählt.

Köln: Süßer Nachwuchs bei Südpudus im Zoo in Riehl

Der Kleine ist so groß wie ein Plüschtier, aber quicklebendig, erklärte der Zoo gegenüber der „Deutschen Presse-Agentur“ am Donnerstag (28. Juli).

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Der Name stamme aus Lateinamerika und bedeute so viel wie „tapferer Jüngling“, teilte der Zoo weiter mit.

Eine Tierpflegerin im Kölner Zoo hält ein neugeborenes Südpudu in der Hand.

Alvess heißt das neugeborene Südpudu aus dem Kölner Zoo. Eine Tierpflegerin hält das kleine Tier in der Hand.

Der kleine Hirsch sei genetisch für die Erhaltungszucht dieser bedrohten Art besonders wertvoll. Das Jungtier erkunde bereits vorsichtig die Außenanlage in Köln-Riehl.

Südpudu im Kölner Zoo: Nur halb so groß wie ein Reh

Ausgewachsene Südpudus sind nach Angaben des Zoos nur etwa halb so groß wie ein einheimisches Reh und wiegen zwischen acht und zwölf Kilogramm.

Die wilden Bestände gingen zurück, unter anderem durch Zerstörung des Lebensraums und Jagd auf die Tiere. Südpudus leben in Wäldern in Chile. (dpa)

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