Solar-Offensive in Köln Bauarbeiten zu neuem Beratungszentrum gestartet – das ist der „Treffpunkt Solar“

Der Parkscheinautomat auf der Maximenstraße wird mit Solarstrom betrieben.

Mehr Solarenergie brauch die Stadt: Mit dem „Treffpunkt Solar“ entsteht jetzt eine zentrale Beratungsstelle für Köln. Das Foto wurde am 28. Januar 2022 in der Maximenstraße aufgenommen.

Mit dem „Treffpunkt Solar“ entsteht in Köln eine neue Beratungsstelle für alle Menschen, die sich für das Thema erneuerbare Energien interessieren.

Köln bekommt einen neuen „Treffpunkt“: Denn alle Kölnerinnen und Kölner haben beim „Treffpunkt Solar“ demnächst einen zentralen Anlaufpunkt, wenn sie sich über Solarenergie informieren wollen.

Die Bauarbeiten für das Projekt sind am Montag (11. April 2022) am Unternehmenssitz der Rhein-Energie gestartet. Alle Menschen aus Köln, aber auch Vereine, Unternehmen oder Wohneigentümergemeinschaften können sich beim „Treffpunkt Solar“ in Zukunft rund um die Themen Photovoltaik, Solarthermie, Wärmepumpen und Elektromobilität kostenfrei und unabhängig beraten lassen.

Der Start des Projekts wurde von wenigen Wochen von Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker, dem Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer zu Köln, Garrelt Duin, sowie dem Vertriebsvorstand der RheinEnergie AG, Achim Südmeier, in einem Kooperationsvertrag beschlossen.

Köln: Henriette Reker spricht sich für Solar-Energie aus

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Vor Ort können die Menschen dann auch in einem nachhaltig gebauten Tiny-House – einem kleinen Haus, welches in der Regel 15 bis 45 Quadratmeter groß ist – die Vorzüge des Wohnens mit Solarenergie direkt erleben und testen. Auch Solarmodule und weitere Ausstellungsstücke stehen zur Besichtigung bereit. Die Bauarbeiten sollen rund sechs Wochen andauern.

Oberbürgermeisterin Reker freut sich auf das Projekt „Treffpunkt Solar“: „Im neuen Beratungszentrum schaffen wir einen Ort, in dem sich alle Kölner und Kölnerinnen informieren können, wie sie einen Beitrag zur Klimaneutralität und Energie-Unabhängigkeit leisten können. Ich wünsche mir, dass möglichst viele Menschen von diesem Angebot Gebrauch machen. Jedes begrünte Dach, jede installierte Photovoltaik-Anlage ist wichtig, um unser Klima zu schonen und die Abhängigkeit von fossilen Energiequellen zu lösen.“

Achim Südmeier, Vertriebsvorstand der RheinEnergie, sagt: „Der Krieg in der Ukraine führt uns dringlich vor Augen, dass wir uns unabhängiger von fossilen Energien machen und den Ausbau der erneuerbaren Energien deutlich beschleunigen müssen. Mit einer Solaranlage auf dem Dach kann jeder dazu einen Beitrag leisten.“ Er freue sich sehr, dass mit dem „Treffpunkt Solar“ nun ein einzigartiges Angebot in Köln geschaffen werde. (nb)

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