„Wissen, wie bitter es ist“ Volksbühne Köln mit Mega-Aktion für traurige Karnevalisten

Der Haupteingang der Volksbühne am Rudolfplatz.

Die Volksbühne am Rudolfplatz, hier ein Foto aus dem Jahr 2019, hat sich zu einer Solidaritäts-Aktion entschlossen.

Die Volksbühne möchte mit einer Solidaritäts-Aktion Karnevalisten helfen. 

Nach der weitestgehenden Absage aller Sitzungen und Indoor-Veranstaltungen im Kölner Karneval hat die Volksbühne am Rudolfplatz eine Solidaritäts-Aktion für die traurigen Karnevalisten gestartet.  

„Wir wissen, wie bitter es ist, wenn sorgfältig geplante Veranstaltungen abgesagt werden müssen", so Initiator Axel Molinski. Deshalb habe man die Aktion „111 Tickets“ ins Leben gerufen und lädt nun kostenfrei Jecke zum Musical „Himmel und Kölle “ ein. „Das großartige und hochkarätig besetzte Musical mit seinem ganz spezifischen Kölnbezug wird hier sicherlich einige Wunden heilen können“, ist sich Molinski sicher. 

Die Abwicklung soll unkompliziert sein: Vertreter der Kölschen Bands und ihre Crews, Solokünstler und Tanzgruppen aber auch Präsidenten der Vereine und Vertreter des Alternativen Karnevals sind eingeladen eine Mail zu schicken. (111tickets@volksbuehne-rudolfplatz.de

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Molinski: „Das werden wir sehr unkompliziert halten. Wenn es 112 Tickets sind, dann ist das auch in Ordnung.“ Letztlich gehe es ihm um den Akt der Solidarität, verbunden mit einem Zeichen. „Wir müssen irgendwie zusammenhalten, das ist jetzt wichtig.“ (bas)

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