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Täuschung aufgefallen Kölner Polizei zieht Raser aus dem Verkehr – bei seiner Urin-Probe stimmt etwas nicht

Eine Verpackung der Urin-Ersatzflüssigkeit „Handsoap“ liegt auf dem Tisch.

Mit dieser Urin-Ersatzflüssigkeit, die ein negatives Drogentest-Ergebnis vortäuschen soll, wollte ein Mann bei der Kölner Polizei seiner Strafe entkommen.

Nach dem ein 32-Jähriger zuvor mit seinem BMW aus dem Verkehr gezogen wurde, wollte er bei der von der Polizei angeordneten Urin-Probe aus dem Schneider kommen – mit einem leicht zu durchschauenden Trick.

Die Kölner Polizei hat in der Nacht zu Sonntag (27. Februar 2022) einen Mann aus dem Verkehr gezogen, der mit einer deutlich-überhöhten Geschwindigkeit unterwegs war. Bei erlaubten 60 Kilometern pro Stunde fuhr der Raser mit seinem BMW bis zu 105 Stundenkilometer.

So wurde er schließlich auf der A4 auf Höhe der Anschlussstelle Refrath von der Polizei angehalten und mit auf die Wache genommen.

Köln: Raser gibt Fake-Urin als Probe ab

Da den Polizeikräften bei der Kontrolle ein deutlicher Alkoholgeruch aufgefallen war, sollte der 32-jährige Mann auf der Wache einen Bluttest machen. Zudem stand er im Verdacht, Drogen konsumiert zu haben, weshalb der 32-Jährige eine auch noch Urinprobe abgeben sollte. Bei dieser Probe wollte der Raser den Beamten und Beamtinnen dann aber offensichtlich einen Bären aufbinden: Denn den Polizeikräften fiel schnell die unüblich niedrige Temperatur des Urins auf.

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Bei der späteren Durchsuchung des Mannes fanden sie im Intimbereich ein Behältnis mit der Aufschrift „Handsoap“, womit er das Urinbehältnis anscheinend befüllt habe. Dabei handelt es sich um eine Urin-Ersatzflüssigkeit, die ein negatives Drogentest-Ergebnis vortäuschen soll. Der Täuschungsversuch ging wohl wortwörtlich „in die Hose“. (nb)

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