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Alfred Biolek gestorbenOB Reker erinnert an „herausragende Persönlichkeit“

Alfred Biolek reicht Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker bei der Eintragung ins Gästebuch im Historischen Rathaus der Domstadt die Hand.

Copyright: Stadt Köln

Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker mit Alfred Biolek bei seiner Eintragung ins Gästebuch der Stadt Köln am 16. August 2019.

Der Tod von Alfred Biolek hat viele betroffen gemacht. Der Kölner Talkmaster hinterlässt eine Lücke. Die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker erinnert sich an eine besondere Persönlichkeit der Stadt.

Köln. In einem Brief sprach Oberbürgermeisterin Henriette Reker seinen Angehörigen im Namen der Stadt und ganz persönlich ihr herzliches Beileid aus.

Köln: OB Reker erinnert an verstorbenen Alfred Biolek

„Mit Alfred Biolek verliert Köln eine herausragende Persönlichkeit. Sein Name stand für die gute Fernsehunterhaltung in Deutschland, die er über viele Jahrzehnte mit prägte. Dabei überzeugte er vor allem durch sein authentisches und einladendes Wesen. Alfred Biolek suchte immer und überall nach dem Verbindenden. Diese Haltung war der Schlüssel für seinen Erfolg. Die Art und Weise seiner Kommunikation, mit der er dem Gesprächspartner ein hohes Maß an Wertschätzung vermittelte, war eine außergewöhnliche und wunderbare Gabe, die ihm viele seiner Gäste bestätigten.

Alfred Biolek kennen zu lernen, war mir eine besonders große Freude und Ehre zugleich. Unsere Begegnung und seine freundliche und aufgeschlossene Art werden mir immer in angenehmer Erinnerung bleiben.“

2019 empfing Oberbürgermeisterin Reker Alfred Biolek aus Anlass seines 85. Geburtstages im Historischen Rathaus. Dabei trug er sich in das offizielle Gästebuch der Stadt Köln ein. Zudem überließ Biolek dem Historischen Archiv seinen schriftlichen Nachlass zur Aufbewahrung. Unter den Schriftstücken befinden sich seine akribischen Vorbereitungen zu seiner Talksendung „Boulevard Bio“ aus den Jahren 1991 bis 2003. (aa)

Tom und seine Freunde feiern lieber an der Severinstorburg, als auf der Zülpicher Straße. „Da sind nur 16-Jährige und unangenehm Besoffene“, sagt er.

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