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„Ich stonn op dich“ So wollen diese Newcomer den Kölner Karneval rocken

Pavement Records präsentierte am 21.10.2021 im Theatercafé Filmdose die Newcomer Band Chanterella mit ihrem neuen Sänger Yannick Weingartz.

Chanterella bei ihrem Auftritt im Theatercafé Filmdose am 21. Oktober 2021. Die kölschen Newcomer wollen nun im Karneval durchstarten.

In Köln steht der 11.11. vor der Tür. Zu welchen Liedern können die Jecken in dieser Saison schunkeln? Jetzt wurden zwei neue Sterne am kölschen Musikhimmel vorgestellt.

Köln. Gleich zwei vielversprechende kölsche Bands konnte Pavement-Records-Chef Christoph Gros am Donnerstagabend (21. Oktober 2021) im Theatercafé Filmdose präsentieren: Auerbach und Chanterella.

Köln: „Chanterella“ will mit neuen Songs die Karnevalsbühnen stürmen

Mit ihrem Debüt-Titel „Do bes die Leeder“ legte Chanterella bereits einen Senkrechtstart in der Session 2019/2020 hin. Nach Corona starten sie mit ihrem neuen Frontmann Yannick Weingartz und ihrer neuen poppigen Tanznummern: „Ich stonn op dich“ und ihrem Sessionstitel: „Veedel-Love“ durch. Doch der „Neue“ ist gar nicht mehr so neu, denn Weingartz hat bis März 2019 als Sänger noch mit der Band „Lupo“ auf der Bühne gestanden.

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Die vier Jungs (Manuel Brüssel, Mario Metzler, Max Schreiber und Yannick Weingartz ) stehen für kreative Texte, tanzbare Melodien und Songs, die das kölsche Hätz berühren. Ihre Songs wollen „Chanterella“ „auf allen Bühnen in und um Köln präsentieren und am liebsten auf jeder Karnevalsfeier vor Ort sein“, betont Weingartz.

Pavement Records präsentierte am 21.10.2021 im Theatercafé Filmdose die Newcomer Band Chanterella mit ihrem neuen Sänger Yannick Weingartz (2.v.l.).

Sänger Yannick Weingartz (2.v.l.) ist neu bei Chanterella.

Der Sound von „Chanterella“ ist eine Mischung aus poppigen Melodien und Synthesizerklängen, der aber trotzdem eine gewisse Rockigkeit zulässt.

„Wir legen auf jeden Fall sehr viel Wert darauf, dass unsere Songs tanzbar sind und dass wir mit unseren Texten die Menschen zum Mitsingen animieren können“, so der neue Frontmann. „Wir möchten aber nicht nur die junge Generation ansprechen, sondern versuchen eher die breite Masse zu erreichen.“ Beim Zuhören fällt direkt der dreistimmige harmonische Gesang von Manuel Brüssel, Yannick Weingartz und Mario Metzler auf.

Kölsche Musik von „Auerbach“: „Wurde mir in die Wiege gelegt“

Brandneu ist auch die kölsche Band „Auerbach“ mit ihrem Sänger Daniel Vorholt, der zwar bereits seit 17 Jahren erfolgreich mit seiner Coverband Decoy tourt, doch am Donnerstagabend erstmals mit seiner neuen Band Auerbach als Kölschsänger auf der Bühne stand.

Die Idee eine kölsche Band zu gründen, kam dem Sohn von Paveier-Urgestein Detlef Vorholt erst vor kurzem. „Auch wenn mir die kölsche Musik quasi in die Wiege gelegt wurde, war es für mich sehr wichtig, wenn ich einmal auf Kölsch singen werde, dieses nur aus voller Überzeugung zu machen“, betont Daniel Vorholt. „Meine Wurzeln sind nun mal in Kölle und alles, was mit dieser verrückten Stadt zu tun hat, ist auch ein Stück von mir.“

Diese Stücke verpackt „Auerbach“ musikalisch in Songs, die aus dem Herzen kommen. „Musikalisch ist es für mich sehr wichtig, nicht einfach die nächste kölsche Rockband zu werden. Vielmehr möchten wir hymnischen Pop machen und keine reine Gitarrenmusik.“ Wenn man Vorholt singen hört, spürt man sofort, dass Musik seine Leidenschaft ist. Seine außergewöhnliche Stimme und sein harmonisches Kölsch berührt die Zuhörer. Alle vier Musiker (Flo Krahé, Lukas Berg, Joonas Lorenz und Daniel Vorholt) brennen nach ihrem ersten erfolgreichen Auftritt darauf, schnell im Karneval Fuß fassen zu können.

Pavement Records präsentierte im Theatercafé Filmdose die Newcomer Band Auerbach. (v.l.) Schlagzeuger Lukas Berg, Frontmann Daniel Vorholt, Keyboarder Joonas Lorenz und Gitarrist Flo Krahé

Die neugegründete Band Auerbach um Schlagzeuger Lukas Berg, Frontmann Daniel Vorholt, Keyboarder Joonas Lorenz und Gitarrist Flo Krahé (v.l.) geht in der Session mit ihrem Hit „1 Million“ an den Start.

„Auch wenn die Session 2021/2022 eigentlich schon gelaufen ist, hoffen wir noch die eine oder andere Lücke zu finden“, sagt Vorholt. Auf jeden Fall hat ihr Sessions-Song „1 Million“, der nicht nur großes Ohrwurm-Potential hat, sondern direkt zum Tanzen und Mitsingen animiert, das Zeug ein neuer kölschen Hit zu werden. Bevor beide Bands im nächsten Jahr ihre Debütalben veröffentlichen, sind Auerbach mit „1 Million“ und Chanterella mit „Veedel-Love“ auf dem Sampler „Karneval der Stars 51“ vertreten, welcher am kommenden Freitag (29. Oktober 2021) erscheint.

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