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Wie in Netflix-Serie Kölner Promis mit größtem Kölsch-Raub aller Zeiten – dahinter steckt geniale Video-Idee

Kölner Promis im Video-Clip

Geschafft: Die kölschen Promis haben im Video-Clip den Coup perfekt gemacht.

In Anlehnung an „Haus des Geldes“ hat die Kölner Band Eldorado mit vielen Kölsch-Promis ein neues Video gedreht.

Es ist mitten in der Nacht in der ehemaligen Sünner-Brauerei (jetzt Malzmühle) in Köln-Kalk: In roten Anzügen rollen die dreisten Diebe die Schläuche aus und zapfen die Kölsch-Fässer an. Es ist der größte Kölsch-Raub aller Zeiten. Aber jetzt kommt auch schon die Entwarnung: Es ist nur ein Musik-Clip – und der ist sowas von genial geworden!

Eldorado im Musikvideo zu ihrem neuen Song.

Eldorado präsentieren auf Youtube ihren Clip zu „Doosch is schlimmer als Ping“.

„Wir haben ja durch Corona etwas mehr Zeit, da wollten wir ein witziges Video zu unserem neuen Song drehen“, erklären Manuel Sauer und Simon Kurtenbach von der Band „Eldorado“. Also nahmen sie sich Regisseur Danny Fischer („Eitelsonnenschein“) und jede Menge kölsche Promis und verfilmten „Doosch is schlimmer als Ping“ täuschend echt in Anlehnung an „Haus des Geldes“, die Netflix-Super-Serie. 

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„Das hat unfassbar viel Spaß gemacht“, berichten beide über die Dreharbeiten, die allesamt im 2G-plus-Verfahren durchgeführt wurden. Und echte Fans der Netflix-Serie werden erkennen: Sogar bis auf die Neonröhre oder die Bettwäsche in der Kult-Serie wurde detailgetreu an alles gedacht – inklusive natürlich der Anzüge, die „Professor“ Volker Weininger, Andrea Schönenborn, Mo-Torres, Ingrid Kühne, Guido Cantz und die Höhner Patrick Lück und Henning Krautmacher tragen. Bei „Krauti“ wurde sogar ein Schnäuzer an die Maske gebastelt – zum Kugeln.

Die Gruppe Kölsch-Klauer im Musik-Video.

Professor Volker Weininger (M.) unterrichtet die kölschen Promis, wie man die Brauerei ausraubt.

Das ist die Story vom größten Kölschraub aller Zeiten: „Professor“ Volker Weininger hat als „Sitzungspräsident“ und „Gehirn“ der Bande die Idee, eine Brauerei um Kölsch zu erleichtern. In mühevoller Kleinarbeit unterreicht er seine Diebesbande bis ins letzte Detail – inklusive, wie man einen Zapfhahn anschließt.

Köln: Netflix-Serie „Haus des Geldes“ diente als Vorlage zu Video-Clip

Dann legen die kölschen Ganoven und Ganovinnen auch schon los und erleichtern „Sünner“, um nachher das gute Kölsch gemeinsam zu genießen.

„Wir wollten so auch mal ein bisschen Ablenkung vom aktuell etwas tristen Alltag verschaffen. Superschön war, dass alle sofort mitgemacht haben“, so Sauer und Kurtenbach. Diese Ablenkung ist ihnen gelungen.

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