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Weiberfastnacht in KölnVorsicht bei der Kostüm-Wahl – sonst droht sogar Knast

Aktualisiert

Karneval in Kölle! Doch aufgepasst: In Sachen Verkleidung ist nicht alles erlaubt! Auf welche Kostüme die Jecken lieber verzichten sollten und wann sogar ein saftiges Bußgeld oder Gefängnis drohen.

Die tollen Tage stehen an! Karneval startet in die heiße Phase – die Vorbereitungen für Weiberfastnacht, Rosenmontag und Co. laufen auf Hochtouren. Sicher denken viele Jecke noch über ihre Verkleidung nach. Aber Vorsicht bei der Kostüm-Wahl!

Nicht alle Verkleidungen sind erlaubt. Es drohen saftige Geldstrafen oder sogar Gefängnis.

Verbotene Kostüme an Karneval – es droht sogar Gefängnis

Wer zum Beispiel an den jecken Tagen mit einer täuschend echten Waffenattrappe unterwegs ist, begeht eine Ordnungswidrigkeit.

Das Tragen einer sogenannten Anscheinswaffe kann richtig teuer werden. Bis zu 10.000 Euro Bußgeld sind in so einem Fall möglich, berichtet das Portal „bussgeldkatalog.org“.

Übrigens: Auch Hakenkreuze sind ein absolutes No-Go! Hier droht sogar Gefängnis. Nicht nur beim Straßenkarneval, auch in den Kneipen und Clubs wird genau hingesehen. So warnt die Betreiberin der Kölner Studenten-Clubs „Das Ding“ eindringlich vor ganz bestimmten Outfits.

Ihr wollt euch ins jecke Getümmel werfen? Worauf ihr beim Feiern unbedingt verzichten sollten, erfahrt ihr oben in der EXPRESS.de-Fotogalerie.

Echte Karnevalis-Jecke lassen sich die Stimmung auch durch Regen nicht vermiesen.

Karneval im Regen?

Diese 10 Kostüme halten euch bei Schmuddelwetter trocken