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Irre Jagd durch KölnMann (40) flieht unter Drogen vor der Polizei

Polizei-Absperrband bei einem Einsatz (Symbolfoto)

Polizei-Absperrband bei einem Einsatz (Symbolfoto)

Eine wilde Verfolgungsjagd durch Köln endete am Donnerstagnachmittag mit einem großen Unfall und einer Sperrung.

Am Donnerstagnachmittag (29. Januar) hat sich ein 40-jähriger Mann eine wilde Verfolgungsjagd mit der Kölner Polizei geliefert. Auf seiner Flucht durch Bilderstöckchen beschädigte er mehrere Fahrzeuge und verletzte einen anderen Autofahrer.

Flucht vor „Einsatztrupp Rennen“ eskaliert

Gegen 15.40 Uhr wollte eine Zivilstreife des „Einsatztrupp Rennen“ den Chevrolet-Fahrer auf der Robert-Perthel-Straße anhalten. Doch der 40-Jährige ignorierte die Zeichen und gab Gas. Seine Flucht führte ihn über die A57, welche er an der Anschlussstelle Ehrenfeld wieder verließ.

Auf der Robert-Perthel-Straße touchierte der Flüchtende mindestens vier weitere Fahrzeuge, bevor er schließlich in das Heck eines Cubra krachte und auf dem Mittelstreifen zum Stehen kam. Der 60-jährige Fahrer des Cubra wurde leicht verletzt und musste in ein Krankenhaus gebracht werden.

Ohne Führerschein, aber unter Drogen

Selbst nach dem Crash versuchte der Mann noch zu Fuß zu flüchten, wurde aber von den Polizisten und Polizistinnen gestellt. Ein Drogenvortest bei ihm fiel positiv aus, woraufhin eine Blutprobe angeordnet wurde. Einen Führerschein besitzt der 40-Jährige nicht.

Für die Unfallaufnahme musste die Robert-Perthel-Straße gesperrt werden, das Verkehrsunfallaufnahmeteam der Polizei Köln sicherte die Spuren. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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