Ausbau-Zoff Geißbockheim Kölns OB Reker verspricht Lösung für 2022  

Das Geißbockheim mit Grüngürtel aus der Vogelperspektive.

Die FC-Heimat: Das Geißbockheim im Äußeren Grüngürtel, hier eine Aufnahme aus dem Jahr 2019. Um die Ausbaupläne gibt es seit Jahren Streit. 

Der jahrelange Zoff um die Ausbaupläne des 1.FC Köln im Äußeren Grüngürtel: Für das kommende Jahr hat Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker nun eine Lösung angekündigt.

Dass der 1. FC Köln sein Trainingsgelände am Geißbockheim wie ursprünglich einmal geplant erweitern kann, ist in ganz weite Ferne gerückt. Das Vorhaben werde politisch nicht mehr getragen, sagt Kölns OB Henriette Reker, unter anderem mit Blick auf den Klimanotstand.

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Ausbaupläne FC: Stadt Köln sucht erneut Alternativen zu Marsdorf 

Den Vorschlag von CDU und Grünen, der 1. FC Köln könne nach Marsdorf ziehen, in dem der dort geplante Frischemarkt verkleinert wird, lehnt der Bundesligist ab. Auch die Händler schlagen Alarm und pochen auf die ursprünglich geplante Fläche.

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Die OB verspricht nun eine Lösung für das kommende Jahr. Es müsse auch nicht unbedingt Marsdorf sein. Es gebe noch andere Flächen in der Stadt. Reker: „Da suchen wir auch wieder und prüfen. Es gibt nächstes Jahr eine Lösung in der Frage. Das muss es auch, irgendwann ist es einmal gut.“ (red)

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