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Nach Krawall-SamstagNächste Demo in Köln bereits angekündigt

Nach den verheerenden Ausschreitungen in Köln, will „Gen Z regelt“ am 20. November erneut in Köln auf die Straße gehen.

Nach den heftigen Ausschreitungen am Samstag (31. Oktober) droht neues Chaos.

Am Freitag (20. November) ruft „Gen Z regelt“ erneut zum Protest auf: bundesweit, in 34 Städten — auch in Köln. Start der Kundgebung ist für 14 Uhr geplant.

20. November – nächster Protest in Köln angekündigt

Nach der Großdemo mit mehreren Tausend Teilnehmern und verheerenden Ausschreitungen mit der Polizei wäre das die nächste Mobilisierung der jungen Generation in der Domstadt.

Allerdings: Bei der Kölner Polizei ist für diesen Tag bislang keine Demo von „Gen Z regelt“ angemeldet, versichert ein Sprecher der Polizei auf EXPRESS.de-Nachfrage am Montagmorgen (2. November).

Was für Köln am 20. November tatsächlich feststeht, ist ein anderer, bereits angemeldeter Protest: Ein Schülerstreik, der sich unter anderem auch gegen die Einführung einer Wehrpflicht richtet. Angemeldet von einer Privatperson. Die Demo soll um 11 Uhr auf den Uniwiesen starten und gegen 16 Uhr auf dem Neptunplatz in Ehrenfeld enden.

Die beiden Aktionen sind nicht identisch — aber sie dürften sich am selben Tag überschneiden. Der Schülerstreik gegen die Wehrpflicht ist in Köln kein neues Phänomen: Seit Dezember 2025 gab es bereits mehrere Schulstreiks zu diesem Thema, zuletzt im Mai. Ob und wie sich „Gen Z regelt“ mit dem angemeldeten Schülerstreik verbindet oder parallel, aber separat auftritt, ist noch offen.

Was für die „Gen Z regelt“-Aktion in Köln weiterhin fehlt: ein konkreter, angemeldeter Treffpunkt. Auf der Website heißt es bislang nur „Standort folgt in Kürze“ — und bei der Polizei liegt, wie erwähnt, dafür bislang keine Anmeldung vor.

Im Zentrum der „Gen Z regelt“-Forderungen stehen vier Themen: Bildung, Gesundheit, Klimaschutz und bezahlbares Leben.