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Während FinaleHollywood-Legende sorgt plötzlich für Gänsehaut-Moment

Pierce Brosnan bei den US Open

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Pierce Brosnan ist ein großer Tennisfan. 

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Gänsehaut-Moment bei den US Open: Ein genialer Kameraschwenk auf Pierce Brosnan stiehlt allen die Show.

Ein kurzer Kameraschwenk, eine magische Zahl auf der Uhr – und plötzlich schaut die ganze Welt nicht mehr auf den Tennisplatz, sondern auf einen Hollywood-Star.

Was für eine Szene im Arthur-Ashe-Stadium! Als die große Rolex-Uhr exakt 0:07 anzeigte, passierte etwas, das Millionen von Zuschauern ein Lächeln ins Gesicht zauberte. Die Kamera schwenkte direkt auf die Zuschauerränge zu Pierce Brosnan. Elegant und konzentriert saß der frühere James-Bond-Darsteller da und wurde so zum heimlichen Star des Abends.

Hollywood-Glamour statt Tennis-Krimi

Der offizielle Account der US Open erkannte den genialen Moment sofort und teilte den kurzen Clip mit den Worten: „Die Kamera fährt von der Uhr zu Pierce Brosnan. Absolute Cinema.“ Die Reaktion im Netz war überwältigend: Hunderttausende Likes und Kommentare in kürzester Zeit. Mehr als 13 Millionen Mal klickten die Leute das Video auf der Plattform X an. Die Fans feierten die Idee als „reines Kino“ und hätten dem unbekannten Regisseur am liebsten selbst einen Pokal überreicht.

Dabei ging es auf dem Platz um alles! Dieser TV-Moment ereignete sich mitten im spannenden Herrenfinale zwischen dem Deutschen Alexander Zverev und dem US-Amerikaner Ben Shelton. Der Hamburger setzte sich am Ende in vier Sätzen mit 6:3, 7:6 (7:2), 5:7 und 6:2 durch und feierte seinen zweiten Grand-Slam-Titel des Jahres.

Während auf dem Court also hart gekämpft wurde, sorgte auf den Rängen der Hollywood-Glamour für Aufsehen. Neben Pierce Brosnan waren auch andere Superstars wie Brad Pitt, Anna Wintour und Lin-Manuel Miranda vor Ort. Doch niemand löste eine solche Welle der Begeisterung aus wie der 73-jährige Ire. Die Anspielung war natürlich sofort klar: 0:07 steht für den legendären Agenten 007, den Brosnan in den 1990er- und frühen 2000er-Jahren verkörperte.

Der virale Clip zeigt eindrucksvoll, wie bei Sportübertragungen heute nicht nur das Spiel selbst zählt, sondern auch die perfekte Inszenierung der Atmosphäre. Ein kurzer, cleverer Kameraschwenk genügte, um aus einem Tennismatch einen unvergesslichen Kulturmoment zu machen, der um die Welt ging. Echtes Kino – da kann man den Machern nur zustimmen. (red)

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