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„Du bist der Glücksbringer“Zverev schwärmt von Freundin seines Gegners

Ein unglaublicher Moment! Alexander Zverev wendet sich nach dem Sieg bei den US Open mit einer persönlichen Botschaft an die Partnerin seines Kontrahenten.

Man sah ihr die Enttäuschung deutlich an: Trinity Rodman, Partnerin von Ben Shelton, erlebte die Niederlage des Lokalmatadoren im Finale der US Open auf der Tribüne mit.

Der US-Amerikaner unterlag beim Heimturnier gegen Alexander Zverev und verpasste damit seinen ersten Grand-Slam-Triumph. Freundin Rodman, die als weltweite Top-Verdienerin im Frauenfußball gilt, erreichte das Stadion erst spät, war zum Ende des Spiels aber vor Ort. Das berichtet „Sport Bild“.

Zverev feiert Sieg bei US Open ohne Sophia Thomalla

Die Stürmerin hatte zur gleichen Zeit ein eigenes Spiel für Washington Spirit in der US-amerikanischen Frauen-Liga NWSL gegen Boston Legacy (0:3) und kam erst zum Ende der Partie in die Tennis-Arena in New York, wo ihrem Freund zum Ende hin die Puste ausging.

Den Sieg schnappte sich Zverev mit einem Ergebnis von 6:3, 7:6 (7:2), 5:7, 6:2. Für den Deutschen war es der zweite Grand-Slam-Triumph in diesem Jahr und in seiner Laufbahn insgesamt. 

Während seiner Ansprache nach dem Sieg im Arthur Ashe Stadium richtete Zverev seine ersten Worte dann an die Familie von Shelton: „Zu Brian (sein Vater), zu jedem, der da ist. Zu deiner Mutter, deiner Schwester. Es ist genauso wie mit meiner Familie und deswegen bin ich so glücklich, euch hier in diesen Finals zu sehen, euch Masters-Siege einfahren zu sehen, weil ich weiß, es ist eine Familienangelegenheit.“

Überraschend wandte sich Zverev dann aber auch persönlich an Rodman. „Und Trinity, ich dachte, du hättest ein Spiel? Glückwunsch auch an dich, du bist der Glücksbringer – vielleicht nicht heute, aber sonst immer.“ Bei diesen Sätzen konnte die Fußballspielerin, die ihren Partner bei den vorherigen Partien stets energisch angefeuert hatte, sich ein Schmunzeln nicht verkneifen.

Zverevs Freundin Sophia Thomalla war bei diesem riesigen Erfolg nicht persönlich dabei. Ihre Abwesenheit bei den US Open wiederholte ein Muster der vorherigen drei Grand-Slam-Events dieses Jahres. Berufliche Verpflichtungen als Moderatorin, die Aufzeichnungen oft Monate im Voraus erfordern, machten eine kurzfristige Anreise unmöglich.

Immerhin schaffte es die Berlinerin zu den Feierlichkeiten nach den Finalspielen in Paris und Wimbledon. Dieses Mal ist ein Wiedersehen des Pärchens erst einige Tage später in Deutschland geplant. (red)

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„Ich habe überhaupt nichts gehört“
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