Emma Aicher (22) im Rausch! Bekommt die Ski-Elite jetzt das große Flattern?
Jetzt zittert sogar die KöniginAicher jagt Gesamtweltcup: „Wer soll sie noch schlagen?“
Die Wintersport-Szene feiert Emma Aicher (22) total ab!
Deutschlands Ski-Ass mischt alles auf und hat nun sogar den Gesamtweltcup im Visier. In Soldeu (Andorra) stellte sie am vergangenen Wochenende ihre absolute Spitzenverfassung eindrucksvoll unter Beweis.
Aicher nimmt Ski-Queen Shiffrin ins Visier
Im Super-G fuhr sie dort nicht nur ihren dritten Sieg der Saison ein, sondern holte obendrein einen zweiten Rang. Das Mega-Wochenende wurde durch einen vierten Platz in der Abfahrt abgerundet.
Für Ex-Olympiasiegerin Viktoria Rebensburg (36) ist die Lage eindeutig. Nach Aichers Performance in Andorra stellt die „Eurosport“-Fachfrau die Frage: „Wer soll sie jetzt noch schlagen?“ Die Aussichten auf die kleine Kugel für die Abfahrtswertung sind hervorragend: Drei Wettkämpfe vor Saisonende ist Aicher lediglich 94 Zähler hinter Lindsey Vonn (41), die verletzt ist. Das berichtet „Sport Bild“.
Aber da könnte sogar noch mehr drin sein! Die zweifache Silbermedaillengewinnerin liegt im Gesamtweltcup bloß noch 219 Zähler hinter der führenden Mikaela Shiffrin. Es sind noch neun Wettkämpfe zu absolvieren, und Aicher plant, bei jedem dabei zu sein. Shiffrin fokussiert sich im Gegensatz dazu üblicherweise auf Slalom sowie Riesenslalom.
Aber anscheinend spürt diese den Druck enorm! Ein Beitrag auf Instagram enthüllte vor Kurzem, wie Shiffrin mit Super-G-Skiern trainierte. Muss sie wegen Aicher nun die finalen zwei Super-G-Wettkämpfe bestreiten, um entscheidende Zähler für die Gesamtwertung zu sichern? Rebensburgs Einschätzung: „Ich glaube, Mikaela gerät etwas ins Schwitzen und spürt Emmas Atem in ihrem Nacken.“
Bereits am kommenden Wochenende könnte Aicher im Fassatal der US-Athletin mit zwei Abfahrtsrennen und einem Super-G bedrohlich auf die Pelle rücken oder sie sogar überflügeln. Falls die Deutsche, die in dieser Saison 27 von 28 Wettkämpfen gefahren ist, fit bleibt, scheint alles möglich. Der Ratschlag von Rebensburg: „Sie muss einfach bei sich bleiben, ihr Ding weiter durchziehen und nicht über das Drumherum nachdenken.“
Was die Zukunft angeht, ist die Fachfrau überzeugt: „Egal welches Ende diese Saison nimmt: Emma wird in Zukunft diejenige sein, die es im Kampf um den Gesamtweltcup zu schlagen gilt.“ Sie ergänzt, Shiffrin werde nicht für immer aktiv sein und Aicher werde dann „definitiv die nächste sein“. (red)
Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.


