Vor dem Start der Olympischen Spiele in Italien hat sich ein deutscher Athlet dafür entschieden, ein zweites Standbein aufzubauen – und zwar auf der Bezahl-Plattform „OnlyFans“.
„Ich bin kein Pornostar“Deutsche Olympia-Hoffnung jetzt bei OnlyFans

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Johannes Lochner (5.v.l.) und Georg Fleischhauer (4.v.r.) mit Cheerleaderinnen beim Bob-Weltcup 2023 in Innsbruck.
Der Countdown läuft! Nur noch knapp ein Monat, bis Georg Fleischhauer (37) in Cortina d’Ampezzo um eine Olympia-Medaille kämpft.
Aber der Bob-Anschieber sorgt schon vorab für Furore, und zwar abseits der Eisbahn. Auf der Bezahl-Plattform „OnlyFans“ zeigt der 1,95-Meter-Hüne, was er zu bieten hat. Als erster männlicher Top-Wintersportler aus Deutschland geht der Anschieber an der Seite von Johannes Lochner diesen ungewöhnlichen Weg. Bob-Olympiasiegerin Lisa Buckwitz ist schon eine ganze Weile dort vertreten.
Bob-Anschieber Georg Fleischhauer ist jetzt bei OnlyFans
Im vergangenen Sommer rissen sich alle um den früheren Hürdenläufer. Sogar Rekord-Champion Francesco Friedrich (35) baggerte an ihm, aber Fleischhauer entschied sich für die Treue zu Lochner.
Der ausgebildete Wirtschaftsingenieur hat neben seiner Sportkarriere noch einen Job bei einer Prüfungsgesellschaft – die Online-Plattform dient ihm als zusätzliches Einkommen.
„Ich bin kein Pornostar. Für mich ist die Plattform eine Chance, Einblicke in den harten Alltag eines Spitzensportlers zu gewähren. Mein Körper kann bei Olympia über Hundertstel-Sekunden ausmachen. Das ist maximale Muskelkraft, Sprintleistung und Explosivität“, wird Fleischhauer bei „Bild“ zitiert.
Doch dem Muskelpaket (105 Kilogramm schwer, nur acht Prozent Körperfett) geht es um mehr als die reine Zurschaustellung seines Körpers.
Fleischhauer will auch über mentale Hürden wie Ängste, Selbstzweifel und innere Monologe ganz offen sprechen.
Der gebürtige Sachse erklärt: „Ich möchte den Fans einfach einen Blick hinter die Kulissen, die Fassade ermöglichen. Der Weg zum Erfolg ist nicht nur körperlich, auch mental so extrem und besteht eben nicht nur aus Hochglanzbildern und Medaillen.“ (red)
Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.
