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Fünf Monate nach WettbewerbVermisster Schwimmer tot im Wasser gefunden

Türkische Suchtmannschaften auf dem Bosporus im Einsatz.

In der Türkei war in den Tagen nach dem Schwimm-Wettbewerb nach dem vermissten Nikolai Nikolai Swetschnikow gesucht worden.

Die Leiche eines Schwimmers wird in der türkischen Meerenge Bosporus gefunden. Eine DNA-Probe bestätigt einen traurigen Verdacht.

Fünf Monate nach einem Schwimmwettbewerb durch den Bosporus in Istanbul ist ein vermisster russische Schwimmer tot aufgefunden worden.

Vor zwei Tagen sei eine Leiche in der türkischen Meerenge gefunden worden, dabei handele es sich um den Schwimmer Nikolai Swetschnikow, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Anadolu am Donnerstag (22. Januar 2026). Zu dem Schluss seien die Behörden nach einem DNA-Abgleich mit dessen Eltern gekommen.

Nikolai Swetschnikow war nach Wettkampf vermisst worden

Im August hatte der damals 30-jährige Setschnikow am jährlichen Wettbewerb Bosphorus Cross Continental Swim teilgenommen, war aber nicht angekommen. Tagelang hatten die Küstenwache sowie Freunde und Verwandte das Ufer nach dem Vermissten abgesucht.

Bei dem Wettkampf schwimmen die Teilnehmer von Asien nach Europa, das Rennen ist 6,5 Kilometer lang. Der Bosporus wird in der Zeit für den Schiffsverkehr gesperrt. Wie genau es zum Unglück bei Swetschnikow kam, ist bislang ungeklärt.

Der Wettbewerb gilt als herausfordernd – in der Meerenge, die das Schwarze Meer mit dem Marmarameer verbindet, müssen die Schwimmer mit starker Strömung und Wellengang rechnen. (dpa)

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