Eine Hessin ist tot. In ihrem Haus in Südamerika entdeckt. Die Polizei tappt im Dunkeln.
Schock in ParaguayDeutsche Auswanderin (56) in ihrem Haus erschossen

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Polizei-Absperrband und Blaulicht.
Ein wahr gewordener Albtraum in Südamerika. In Paraguay wurde eine 56 Jahre alte Deutsche in den eigenen vier Wänden umgebracht. Man fand sie am Sonntag in der Ortschaft Planchada, die zum Departamento Guairá gehört. Von der Polizei wurde eine fatale Verletzung am Kopf bestätigt, welche wahrscheinlich von einem Schuss stammt.
Die Behörden vermuten einen Raub als Motiv. Die Wohnung der Getöteten wurde vollständig durchwühlt. Ihr Auto wurde später in der Umgebung verkohlt entdeckt. Das berichtet „t-online“.
Tochter am Boden zerstört: „Fühle mich innerlich leer“
Wie die „Fuldaer Zeitung“ im Gespräch mit der Tochter herausfand, war die Verstorbene vor einiger Zeit aus Hessen nach Paraguay gezogen. Ein unfassbarer Verlust für die Angehörigen. Die Zeitung zitiert die Tochter mit den Worten: „Ich kann noch nicht glauben, dass sie tot ist“. Und weiter: „Ich fühle mich innerlich leer.“
Ein perfider Plan? Die schreckliche Vermutung der Ermittler
Noch sind die exakten Hintergründe des Verbrechens nicht geklärt, aber eine furchtbare Theorie macht die Runde. Laut Berichten in den Medien wurde die 56-Jährige möglicherweise mit einer List aus ihrer Wohnung geholt.
Bei ihrer Rückkehr könnte sie die Täter dann überrascht haben, die sie daraufhin erschossen haben sollen. Eine Bestätigung für den Todesfall kam vom Auswärtigen Amt, welches sich mit Verweis auf den Schutz der Persönlichkeitsrechte aber nicht weiter zur Person oder den Geschehnissen äußert. (red)
Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.
