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Panik in New YorkKnicks-Fans zittern vor Trump-Besuch – Angst vor Fluch

Donald Trump lacht.

Copyright: AFP

Donald Trump wird am Montag im MSG zu Spiel 3 der NBA Finals erwartet. (Archivfoto)

Aktualisiert:

Knicks-Fans zittern: Bringt Trump den Titel-Fluch?

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Die New York Knicks stehen kurz davor, eine über 50-jährige Durststrecke zu beenden. Doch der angekündigte Besuch von Donald Trump sorgt für ein riesiges Beben und spaltet die Fangemeinde.

Die Sehnsucht der New York Knicks nach dem NBA-Titel dauert seit 1973 an. Aber dieses Jahr scheint alles anders zu sein. Ganz New York steht kopf, weil das Team in der Finalserie gegen die San Antonio Spurs überraschend mit 2:0 vorne liegt.

Eine unglaubliche Siegesserie von 13 Playoff-Partien hat sie hierher gebracht. Zwei Krimis gegen die Spurs, gekrönt von einem knappen 105:104-Erfolg in der zweiten Begegnung, haben die Fans an den Rand des Wahnsinns getrieben. Jetzt kommt die Serie zurück nach Manhattan und die Stimmung ist elektrisierend, doch eine Meldung sorgt für gewaltigen Wirbel und droht, die Feier zu sprengen.

Politisches Beben im Madison Square Garden

Donald Trump hat seinen Besuch für das dritte Spiel in der Nacht zu Dienstag im berühmten Madison Square Garden (MSG) bestätigt. Auf Einladung von Teambesitzer James Dolan wird er der erste amtierende US-Präsident sein, der ein NBA-Endspiel direkt in der Halle miterlebt.

Für einen Teil der Fans ist der 79-Jährige ein treuer Anhänger des Clubs. Doch bei vielen anderen löst sein Kommen große Besorgnis aus. Sie fragen sich: Bringt der polarisierende Politiker nur Ärger oder vielleicht sogar Pech ins Stadion?

„Wir haben 50 Jahre gewartet – und jetzt das“

Die Atmosphäre ist angespannt. Auf Social Media und in den Straßen der Metropole entlädt sich die ganze Anspannung. Manche sehen in seinem Besuch einen extra Ansporn, andere befürchten, dass die Konzentration des Teams darunter leiden könnte. „Wir haben 50 Jahre auf diesen Moment gewartet – und jetzt das“, hört man immer wieder von enttäuschten Anhängern.

Die Konsequenzen seiner angekündigten Visite sind schon jetzt spürbar: Das Sicherheitsaufgebot ist gewaltig. Zuschauer müssen schon zwei Stunden vor dem Anpfiff vor Ort sein und es gibt ein strenges Taschenverbot mit Sicherheitschecks wie am Airport. Das geplante Rudelgucken vor der Halle wurde von der New Yorker Polizei (NYPD) und dem Secret Service gestrichen – ein Dämpfer für die partyhungrige Stadt.

Bereits sein Besuch bei den US Open letztes Jahr endete im Durcheinander. Dort gab es erhebliche Verspätungen und laute Pfiffe gegen Trump, als die Nationalhymne gespielt wurde. Für die Knicks steht nun alles auf dem Spiel. Die große Frage ist, ob der Zauber des „Mecca of Basketball“ trotz des politischen Theaters bestehen bleibt. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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