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„Zum Glück nicht viel gehört“Jonas Hector stichelt gegen TV-Experten

Jonas Hector verfolgte das Finale der WM 2026 nicht im ZDF, war dadurch mit einem TV-Experten konfrontiert, auf den er keine große Lust hatte.

Zu den meisten TV-Reportern hatte Jonas Hector (36) in seiner Karriere bekanntermaßen ein eher unterkühltes Verhältnis. An mehrere denkwürdige Interviews, in denen der damalige Kapitän des 1. FC Köln schmallippig antwortete, erinnern sich Fans bis heute.

Mit Fernseh-Experten kam der Ex-Nationalspieler zu Profi-Zeiten dagegen eher selten in Berührung, beim einen oder anderen Namen dürfte ihn das allerdings auch nicht gestört haben. Eine Stichelei in der neuesten Folge seines Podcasts „Schlag und Fertig“ vom Mittwoch (22. Juli 2026) lässt hier jedenfalls kaum einen anderen Schluss zu.

Jonas Hector fassungslos über Trump-Auftritt

Gemeinsam mit Podcast-Partner Fabian Köster (31) besprach Hector die finalen Momente der WM 2026, die am Sonntag mit dem Endspiel zwischen Spanien und Argentinien (1:0 n.V.) zu Ende gegangen war. Anders als der ZDF-Comedian verfolgte Hector die Partie allerdings nicht bei dessen Heimatsender.

Das Finale hatte sich Hector in einem Irish Pub angeschaut, standesgemäß mit englischem Kommentar. Augenzwinkernd berichtete er: „Wir haben nicht viel gehört, auch zum Glück teilweise, weil da war Didi Hamann Experte.“

Auf die Expertise des Vize-Weltmeisters von 2002, der bei einzelnen Gelegenheiten für den öffentlich-rechtlichen irischen Sender Raidió Teilifís Éireann arbeitet, konnte Hector offenbar getrost verzichten.

An vielen Bundesliga-Samstagen umgeht der ehemalige Kölner Publikumsliebling Hamanns Expertise beim Pay-TV-Sender Sky immerhin durch seine Besuche der FC-Heimspiele im Rhein-Energie-Stadion.

Jonas Hector gestikuliert bei einer FC-Debatte auf der Bühne.

Copyright: IMAGO/Herbert Bucco

Jonas Hector wollte beim WM-Finale lieber gar nicht so genau zuhören.

Hector hatte rund um das WM-Finale nicht nur kein Verständnis für die Expertise von Hamann im irischen Fernsehen, sondern auch für das Verhalten von US-Präsident Donald Trump (80), der bei der Siegerehrung neben dem spanischen Team auf der Bühne verweilte.

„Das kann doch alles nicht wahr sein“, sagte er beinahe fassungslos über den Auftritt des mächtigsten Mannes der Welt, den auch Fifa-Boss Gianni Infantino (56) nicht von der Bühne bekam.

Jürgen Klopp bei einem TV-Auftritt.
Er kündigte vor wenigen Tagen
Überraschender Co-Trainer für Klopp beim DFB?