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Wirbel um Schumis ZustandAnwalt stellt klar: „Schumacher kann nicht laufen!“

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Copyright: imago sportfotodienst

Eine Falschmeldung zum Gesundheitszustand Michael Schumachers sorgte im vergangenen Dezember für Wirbel.

Hamburg – Riesenwirbel um Aussagen zu Michael Schumachers (47) Gesundheitszustand.

Im Schadenersatz-Prozess am Landgericht Hamburg um die „Bunte“-Falschmeldung aus dem Dezember 2015 („Michael Schumacher: Er kann wieder gehen.“) äußerte sich Schumacher-Anwalt Felix Damm. Dessen Aussagen wurden von Medien teilweise als bahnbrechend dargestellt.

Behauptungen von „Bunte“ laut Anwalt nicht richtig

Auf Anfrage unserer Zeitung stellte Damm klar, dass er das Dementi von Schumi-Managerin Sabine Kehm aus dem Dezember „bestätigt und wiederholt“ habe. Damm: „Herr Schumacher kann nicht laufen.“

Und zu der von „Bunte“ ins Feld geführten Einschränkung „mithilfe seiner Physiotherapeuten“, sagt Damm: „Das ist eine Behauptung, die im Heftinnenteil aufgestellt wird. Und auch die ist nicht richtig.“

Kein Informationsbedarf

Im Gegensatz zu „Bunte“ sieht er keinen Informationsbedarf. Welche therapeutischen Maßnahmen es gibt und zu was Schumacher körperlich in der Lage sei, gehe die Öffentlichkeit nichts an.

Der Prozess wird im Oktober fortgesetzt, es geht um Schadenersatz von 40.000 bis 100.000 Euro.

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