Pressestimmen zum Belgien-GP „Ferrari blamiert sich bis auf die Knochen“

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Blamabel: Charles Leclerc und Sebastian Vettel stritten sich im Belgien-GP um den zwölften Platz.

Spa – Formel-1-Weltmeister Lewis Hamilton (35) hat mit dem Sieg beim Großen Preis von Belgien seine WM-Führung auf Max Verstappen (22) auf 47 Punkte ausgebaut. Der britische Mercedes-Pilot verwies seinen finnischen Teamkollegen Valtteri Bottas (31) auf den zweiten Platz, Dritter wurde Red-Bull-Fahrer Verstappen.

Ferrari blamierte sich mal wieder mit den Plätzen 13 und 14 von Sebastian Vettel (33) und Charles Leclerc (22), die sich obendrein in die Karre fuhren.

Die internationalen Pressestimmen zum GP von Belgien.

Alles zum Thema Lewis Hamilton

ITALIEN

„La Repubblica“: „Ferrari, das in den vergangenen zwei Jahren den Ardennenwald abgeholzt und alles und jeden wie einen Blitz verbrannt hatte, hat diesmal ein Floß entdeckt und sich den Wellen ausgeliefert. Langsam, schäbig, unzuverlässig. Sie landen sogar hinter Alfa Romeo und Alpha Tauri. Beide Fahrer sind außerhalb der Top Ten (...).“

„Gazzetta dello Sport“: „Ferrari zeigt einen Mangel an Ideen und Mut. Es gibt reichlich Arbeit zu tun, aber auch vieles, über das nachgedacht werden muss. (...) Es wäre jetzt besser, die Erinnerungen loszulassen: Sie würden wie ein vager tröstlicher Geschmack wirken und damit eigentlich nutzlos sein. Wichtiger ist die Suche nach den Wurzeln der Probleme.“

„Tuttosport“: „Der Weltmeister hat in Spa das Rennen dominiert und gewonnen, aber mit einigen Schwierigkeiten im Finale.“

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Da durfte er sogar mal ohne Maske lachen: Lewis Hamilton schildert Edelhelfer Valtteri Bottas seinen SPAziergang.

GROßBRITANNIEN

„The Guardian“: „Lewis Hamilton gewinnt den GP von Belgien an einem düsteren Tag für Ferrari.“

„Daily Mail“: „Lewis Hamilton fuhr beim Großen Preis von Belgien zum Sieg und gab dann zu, dass es so langweilig war, dass er sich selbst in den Schlaf versetzt hätte.“

„The Sun“: „Der 35-Jährige startete von der Pole-Position und blickte nie zurück, während er beim Großen Preis von Belgien in Spa mühelos einen weiteren Sieg einfuhr. (...) Ferrari erlitt eine weitere Blamage, als Sebastian Vettel auf Platz 13 und Charles Leclerc auf Platz 14 ins Ziel kam.“

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Die Rache: Sebastian Vettel ließ Ferrari-Feind Charles Leclerc nicht überholen.

SPANIEN

„AS“: „Diesen Lewis Hamilton wird niemand besiegen, niemals, und erst recht nicht, wenn man die wenigen Möglichkeiten verschwendet, die er dafür gewährt.“

„Mundo Deportivo“: „Hamiltons enorme Dominanz in der aktuellen F1, wie am Sonntag in Spa zu sehen war, liegt nicht nur daran, dass Lewis das beste Auto fährt, sondern auch daran, dass sein Teamkollege es nicht mit ihm aufnehmen kann.“

ÖSTERREICH

„Kronen Zeitung“: „Platz 13 und Platz 14 im Großen Preis von Belgien - der verheerende Absturz von Ferrari geht offenbar nicht einfach nur weiter, er scheint sich stattdessen vielmehr zu beschleunigen! Es ist regelrecht mitleiderregend, wie sich das wohl traditionsreichste Team der Formel 1 derzeit auf den Asphalt-Kursen, die für Formel-1-Fans die Welt bedeuten, präsentiert.“

„Kurier“: „Auch Spa wurde für Lewis Hamilton zur Wohlfühloase. Zur fast schon furchterregenden One-Man-Show. Der Engländer raste von der 93. Pole-Position seiner Karriere zu einem Start-Ziel-Sieg. Der Erfolg beim GP von Belgien war sein 89. insgesamt, damit fehlen dem 35-Jährigen nur noch zwei Siege auf den Langzeit-Rekord des Deutschen Michael Schumacher.“

SCHWEIZ

„Blick“: „Pole-Setter Lewis Hamilton ist zu jeder Zeit Herr der Lage.“

„Tages-Anzeiger“: „Ferrari blamiert sich bis auf die Knochen.“

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