Was für ein Comeback nach der herben Enttäuschung aus dem letzten Jahr!
Irre Leistung in PolenSchweizer pulverisiert Weltrekord – nach bitterer Pleite!

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Siebenkampf-Weltmeister Simon Ehammer hatte Spaß.
Ein Triumph, der für Simon Ehammer alles bedeutet!
Eine seit 14 Jahren bestehende Weltbestmarke ist Geschichte: Der Schweizer Simon Ehammer (26) knackte sie bei der Hallen-Weltmeisterschaft in Polen und sicherte sich den Titel. Mit einer sensationellen Leistung von 6.670 Punkten im Siebenkampf übertraf er die bisherige Marke des US-Amerikaners Ashton Eaton aus dem Jahr 2012 um ganze 25 Punkte.
Sein Sieg war überdeutlich: Ehammer ließ den US-Amerikaner Heath Baldwin mit einem Abstand von 333 Zählern hinter sich. Auf dem dritten Rang landete mit Kyle Garland ebenfalls ein Athlet aus den USA. Für den deutschen Teilnehmer Manuel Eitel reichte es am Ende für die neunte Position.
Wahnsinns-Comeback nach WM-Drama
Dabei liegt ein unglaublich frustrierendes Jahr 2025 hinter Ehammer. Bei der Weltmeisterschaft unter freiem Himmel in Tokio, so meldet die dpa, war er noch als Anwärter auf eine Medaille ausgeschieden. Der Medaillentraum zerplatzte nach drei Fehlversuchen im Hochsprung des Zehnkampfs. Damals ging der Titel an den Deutschen Leo Neugebauer.
Ohne die Konkurrenz durch Neugebauer zeigte der Schweizer in Torun von Anfang an eine beeindruckende Form. Am Schluss konnte Ehammer, genau wie bereits 2024, als Leichtathletik-Weltmeister in der Halle feiern.

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Hallen-Weltmeister im Siebenkampf: Simon Ehammer.
Historischer Rekord für die Schweiz
Ehammer hat mit diesem Erfolg auch für sein Land Geschichte geschrieben. Nie zuvor hat ein Schweizer eine Weltbestleistung in der Halle erzielt. (red)
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