Die WM steht vor der Tür! Moderatorin Esther Sedlaczek und Experte Bastian Schweinsteiger bilden das TV-Duo für die ARD. Die 40-Jährige hat nun über die Zusammenarbeit mit dem ehemaligen Profi gesprochen.
„Muss sich das nicht verkneifen“Sedlaczek packt erneut über Zusammenarbeit mit Schweini aus
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Esther Sedlaczek und Bastian Schweinsteiger werden für die ARD von der WM in den USA berichten und sind schon lange ein harmonisches Gespann vor der Kamera.
Ihre entspannte Art kommt bei den Zuschauerinnen und Zuschauern super an. Aber was ist das wahre Erfolgsrezept für die gute Stimmung zwischen der Moderatorin und dem ehemaligen Fußballprofi? Die 40-Jährige hat jetzt in einem Gespräch mit „t-online“ offene Einblicke gewährt.
Sedlaczek: „Wir respektieren und schätzen uns gegenseitig“
Die Basis für ihre Zusammenarbeit ist gegenseitige Achtung und Anerkennung, die bereits während Schweinsteigers Karriere als Profi entstanden ist. „Wir kennen uns ja nun schon länger, noch zu seinen aktiven Zeiten habe ich mit Bastian oft am Spielfeldrand gesprochen. Wir respektieren und schätzen uns gegenseitig. Das Wichtigste ist aber etwas anderes: dass wir uns aufeinander verlassen können“, sagt Sedlaczek. Bereits Mitte Mai hatte die gebürtige Ost-Berlinerin schon über die Beziehung zu Schweinsteiger gesprochen.
Dieses Vertrauen schafft eine spezielle Arbeitsatmosphäre. „Wir geben uns Raum, können bei uns selbst bleiben“, erläutert die TV-Frau. Das heißt konkret: „Wenn Bastian mal wieder einen lockeren Spruch auf den Lippen hat, muss er ihn sich nicht verkneifen. Er weiß, dass ich dann den Pass annehme – und ihn auch gerne wieder zurückspiele.“
Schweinsteiger überzeuge mit seiner „Leichtigkeit“ und bringe direkt gute Stimmung mit, was ihre gemeinsamen Auftritte echt und kurzweilig gestaltet.
Aber trotz der lockeren Stimmung blendet Sedlaczek die kritischen Aspekte des Turniers nicht aus. „Man kann auch diese WM nicht losgelöst von der politischen Lage betrachten“, macht sie deutlich und betont die Notwendigkeit, eine eigene Haltung zu finden.
Vor allem die horrenden Ticketpreise in den USA stoßen ihr sauer auf. „Das tut mir leid für die Fußballfans, die sich das nun einfach nicht leisten können“, meint sie und mahnt mit klaren Ansagen: „Der Fußball muss aufpassen. Der Sport ist für alle da und sollte auch für jeden zugänglich bleiben.“ (red)
Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.
