Erst die derben Worte, dann der Krach! In Köln kriegt Basler die volle Breitseite.
Zoff nach TV-AuftrittMario Basler rastet bei Premiere aus

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Mario Basler hat Ansichten die nicht jedem gefallen
Für einen veritablen Eklat sorgte Mario Basler, der für seine kernigen Ansagen berüchtigt ist, mit despektierlichen Kommentaren zum Fußball der Frauen. Die Reaktion darauf folgte aber prompt. Der frühere Nationalspieler sah sich bei der Vorstellung der Reality-Sendung „The 50“ in der Domstadt einer öffentlichen Auseinandersetzung gegenüber – und die Lage spitzte sich dramatisch zu.
Obwohl zahlreiche junge TV-Bekanntheiten Basler bei der Veranstaltung zujubelten, bezog eine Kandidatin deutlich Stellung: Gina Beckmann, die man aus Sendungen wie „Prominent getrennt“ kennt, konfrontierte ihn bezüglich seiner Äußerungen. Ihre Hoffnung war, dass er Reue demonstrieren würde. Aber der Ex-Kicker zeigte sich unnachgiebig. Er bekräftigte seinen Standpunkt, dass Frauen einfach nicht zum Fußballspielen in der Lage seien. Für Beckmann war das inakzeptabel: „Das ist keine Meinung, das ist einfach diskriminierend und sexistisch.“ Das berichtet „Berliner Kurier“.
Riesen-Aufregung nach Podcast-Ausraster
Begonnen hatte die ganze Aufregung mit Baslers Teilnahme am SWR/ARD-Podcast mit dem Titel „Mario Basler – Letzter Typ“. In der Sendung wiederholte er seine bereits in den Jahren 2011 und 2025 kundgetane Meinung, wonach ihm der Fußball von Frauen „Augenkrebs“ verursache. Und er setzte noch einen drauf: Die Art, wie Frauen rennen, schießen und grätschen, sei seiner Ansicht nach kein „Frauensport“.
Podcast-Gastgeberin Katharina Reckers probierte wiederholt, ihm die Konsequenzen seiner Aussagen zu verdeutlichen, was aber fehlschlug. Am Ende riss ihr der Geduldsfaden, und sie gab Basler einen Konter, der im Netz durch die Decke ging: „Vielleicht auch mal die Fresse halten.“ Die Empörung in der Öffentlichkeit wuchs derart an, dass die ARD sich zu einer Stellungnahme genötigt sah, in der sie betonte, Basler erhalte keine Plattform zur freien Verfügung, sondern würde mit Widerspruch konfrontiert.
Gina Beckmanns klares Urteil: Diskriminierend und sexistisch
Ihrer Frustration machte Gina Beckmann anschließend auf Instagram Luft. Ihren Fans offenbarte sie: „Ich hatte tatsächlich die Hoffnung, dass er vielleicht nach dem ganzen Hate reflektiert hat oder dass er das vielleicht alles gar nicht so gemeint hat“. Sie hätte an das Positive in ihm geglaubt und ihm derartige Sprüche nicht zugetraut, so Beckmann.
Laut Ginas Schilderung wurde das Wortgefecht bei der Kölner Premiere zunehmend heftiger. Nachdem sie einräumte, von Fußball keine Ahnung zu haben, habe Basler ihr jegliche Kompetenz zum Mitreden entzogen. Weitere anwesende TV-Promis hielten sich aus der Auseinandersetzung zurück, wie Gina vermutet, wahrscheinlich aus Furcht, es sich mit dem Ex-Profi zu verderben. Ihr klares Resümee lautet: „Genau wegen solcher Aussagen muss es noch Feminismus geben!“ (red)
Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

