Eintracht Frankfurt trennt sich von Trainer Dino Toppmöller. Im „Doppelpass“ wurde direkt über mögliche Nachfolger diskutiert, Stefan Effenberg hatte dabei einen klaren Favoriten.
Noch vor Toppmöller-AusEffenberg nennt Wunsch-Nachfolger im „Doppelpass“
Autor
Aktualisiert
Da wurde der „Doppelpass“ am Sonntagvormittag kurz zum „Brennpunkt“! Rund eine Stunde lang lief die Sendung am 18. Januar 2026 bereits, da platzte plötzlich eine Eilmeldung aus der Bundesliga ins Konzept des Experten-Talks.
Moderator Florian König (58) berichtete von den nur wenige Minuten alten Sky-Meldungen, nach denen Eintracht Frankfurt sich mit sofortiger Wirkung von Trainer Dino Toppmöller (45) getrennt habe. Nach einer Analyse der aktuellen Lage ging der Blick in der Runde direkt nach vorne.
Effenberg nennt Wunschlösung für Eintracht Frankfurt
Sport1-Experte Stefan Effenberg (57) hatte noch vor der offiziellen Verkündung des Trainer-Knalls durch die Eintracht einen Nachfolge-Kandidaten zur Hand.
Seine Wunschlösung legte er dem in der Sendung zuvor kritisierten Sport-Vorstand Markus Krösche (45) direkt als Toppmöller-Nachfolger nahe.
„Was ich charmant finden würde, wäre Marco Rose bei Eintracht Frankfurt. Auch mit der Art und Weise, wie er spielen lässt“, sagte der frühere Bayern-Star. Rose hatte in der Bundesliga bereits bei den Bayern-Verfolgern RB Leipzig und Borussia Dortmund gearbeitet, war zuvor Trainer von Borussia Mönchengladbach.
Als ihn König später noch einmal nach seiner Einschätzung fragte, antwortete Effenberg gespielt patzig und erklärte, er habe seine Empfehlung wenige Minuten zuvor bereits ausgesprochen: „Ich hab’ doch den Namen genannt. Marco Rose. Du musst aufpassen.“

Copyright: Screenshot Sport1
Stefan Effenberg hatte im „Doppelpass“ am Sonntag direkt einen möglichen Nachfolger für Dino Toppmöller parat.
Der Meinung des Ex-Nationalspielers schloss sich auch ein ehemaliger Frankfurter Trainer an. Armin Veh (64), der sogar in zwei Etappen bei der SGE an der Seitenlinie stand, beteuerte: „Ich muss auch sagen, Marco Rose wäre für mich derjenige.“
Ebenfalls in der Runde genannt wurde Sandro Wagner (38), der vor wenigen Wochen beim FC Augsburg seinen Hut hatte nehmen müssen. Der unerfahrene ehemalige DFB-Assistent ist allerdings eine mögliche Lösung mit viel Risiko, nachdem er beim FCA auf seiner ersten Mission in der Bundesliga krachend gescheitert war.

