Ein Top-Talent der Bundesliga weckt Begehrlichkeiten in England. Nachdem Said El Mala dem FC Brentford abgesagt hatte, rückt ein anderes Juwel in den Fokus.
Spielt auf El-Mala-PositionPremier-League-Klubs jagen anderes Bundesliga-Juwel

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Bazoumana Touré weckt Begehrlichkeiten in England.
Im Kraichgau könnte es bald richtig krachen! Für mächtig Aufsehen sorgt Bazoumana Touré (20), der blitzschnelle Angreifer von Hoffenheim.
Der Nationalspieler der Elfenbeinküste, der bei der WM 2026 auch gegen Deutschland spielt, beeindruckt mit seiner enormen Geschwindigkeit und seiner lockeren Spielweise. Damit hat er sich auf die Wunschzettel der großen Vereine katapultiert.
Tauziehen um den pfeilschnellen Hoffenheimer
Ähnlich wie Said El Mala – der 1. FC Köln wollte ein 50-Millionen-Angebot des FC Brentford annehmen, der 19-Jährige lehnte die Offerte des London-Klubs aber ab – überzeugte Touré mit starken Leistungen in seiner ersten Bundesliga-Saison (30 Spiele, fünf Tore, zwölf Vorlagen).
Die Aufmerksamkeit für Touré stammt dabei auch nicht von ungefähr, sondern kommt geradewegs aus England. Angeblich sind gleich drei Klubs aus der höchsten englischen Spielklasse scharf auf den Offensivmann: Manchester United, Brentford sowie Newcastle United sollen bereits vorgefühlt haben. Das berichtet „Bild“.
Insbesondere Manchester United, der Rekordchampion aus England, sucht dringend nach neuen Impulsen für den Angriff. Mit seinen Eigenschaften – jung, extrem schnell und mit gewaltigem Potenzial zur Weiterentwicklung – entspricht Touré exakt dem Anforderungsprofil der „Red Devils“.
Allerdings wird ein Transfer des Ivorers kein Schnäppchen. Wer ihn verpflichten will, muss eine ordentliche Summe auf den Tisch legen. Der Grund: Die TSG Hoffenheim befindet sich in einer ausgezeichneten Verhandlungsposition. Sein Kontrakt bei der TSG ist langfristig bis zum Jahr 2029 datiert – und das gänzlich ohne eine Klausel für einen vorzeitigen Ausstieg!
Zwar betonte Sportdirektor Andreas Schicker (39) unlängst, dass der Verein seine Schlüsselspieler prinzipiell nicht abgeben will. Jedoch wäre die TSG bei einer außergewöhnlich hohen Offerte durchaus zu Gesprächen bereit. Die Avancen von der Insel nehmen spürbar zu, und für Hoffenheim könnte es eine Herausforderung werden, ihr Talent zu behalten, sollte einer der Klubs tatsächlich ernst machen. (red)
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