Schock-Moment für die Fußball-Legende im Schnee!
Ski-Albtraum!Matthäus meldet sich aus dem Krankenhaus
Aufatmen bei den Fans! Lothar Matthäus (64) sendet nach seinem schlimmen Ski-Unfall in Österreich ein Lebenszeichen.
Die Fußball-Ikone, die sich einer Schulter-OP unterziehen musste, postete ein Bild aus dem Krankenhaus. Seine Botschaft an die Follower auf Instagram gibt Hoffnung: „Danke sehr für eure lieben Genesungswünsche. Ich bin bald wieder fit!“
Lothar Matthäus meldet sich aus dem Krankenbett
Passiert ist das Ganze am allerletzten Urlaubstag in Oberlech am Arlberg. Matthäus beschrieb den Moment des Sturzes so: „Es war die letzte Abfahrt“. Die Bedingungen waren tückisch, die Strecke sei „eisig und wellig“ gewesen. Seine weitere Schilderung: „Eine Welle habe ich nicht richtig erwischt, die Ski haben verkantet. Das Problem war das Eis, wenn dort Pulverschnee gewesen wäre, wäre wahrscheinlich nichts passiert.“
Ein arthroskopischer Eingriff, der etwa eine Stunde dauerte, wurde am Donnerstagmorgen bei ihm durchgeführt. Das berichtet „Bild“.
Die Verletzung zwingt ihn zu einer beruflichen Pause. Der Job als TV-Experte für RTL am Donnerstagabend ist geplatzt. Er hätte das Europa-League-Match AS Rom gegen VfB Stuttgart kommentieren sollen. Eine besondere Pointe des Schicksals: Austragungsort wäre genau das Stadion gewesen, in dem er 1990 den WM-Titel holte.
Für ihn springt Felix Kroos (34) ein. Zu der lädierten Schulter kommen noch geprellte Rippen hinzu, was laut Matthäus „natürlich schmerzhaft ist“. Eine Schlinge stützt jetzt seinen rechten Arm.
Trotzdem zeigt sich der Weltmeister kämpferisch und blickt schon wieder nach vorne. Er peilt eine rasche Genesung an. Schon am kommenden Samstag steht sein nächster Job im Kalender: Für Sky soll er das Spitzenspiel Union Berlin gegen Borussia Dortmund (18.30 Uhr) analysieren.
Ein Comeback vor der Kamera scheint also durchaus im Bereich des Möglichen. Wie fit Matthäus ist, bewies er erst am Sonntag vor der Reise: Da kickte er noch für den FC Bayern beim Legends Cup in München. (red)
Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

