Das Kapitel von Jadon Sancho bei Manchester United ist nun endgültig vorbei. Kehrt der 26-Jährige nun zu seiner alten Wirkungsstätte zurück?
Kam einst für 85 Millionen EuroSancho-Entscheidung offiziell – kommt es jetzt zur Rückkehr?

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Jadon Sancho bei einem Spiel von Aston Villa.
Jetzt ist es offiziell! Die Zusammenarbeit zwischen Manchester United und Jadon Sancho (26) ist beendet. Der Rekordmeister aus England gab bekannt, den Kontrakt mit dem früheren Toptalent nicht zu verlängern. Die offizielle Verabschiedung fiel dabei ziemlich unterkühlt aus.
In der Stellungnahme heißt es nur, dass Sancho im Jahr 2021 ins Old Trafford wechselte, 83 Partien absolvierte und im Jahr 2023 den Carabao Cup holte. Es gab keine dankenden Worte oder gute Wünsche für seinen weiteren Weg.
Manchester United und Jadon Sancho gehen getrennte Wege
Ein starker Kontrast zu anderen Spielern, die den Verein verlassen: Man feierte Casemiro für seine „große Rolle“ sowie „kolossale Leistung“ und lobte Tyrell Malacia für dessen Einsatzwillen. Das berichtet „Sport1“.
Die Hoffnungen waren dabei immens, als der Spieler 2021 von Borussia Dortmund kam – für die gewaltige Summe von 85 Millionen Euro.
Er bleibt bis dato der viertteuerste Zugang in der Vereinsgeschichte. Der Offensivspieler schaffte es in den fünf Jahren jedoch nie, sich nachhaltig zu etablieren.
Seine letzte Station war eine Leihe zu Aston Villa. Zuvor war er unter anderem leihweise bei seinem früheren Verein Borussia Dortmund und spielte auch kurzzeitig für Chelsea. Die künftige sportliche Heimat des 26-Jährigen ist derzeit komplett ungewiss.
Natürlich kochen die Spekulationen hoch, wobei ein Verein immer wieder genannt wird: der BVB. Lars Ricken, Dortmunds Geschäftsführer für den Sportbereich, hatte die Gerüchte über eine mögliche Rückholaktion bereits im April angefacht.
„Wir beschäftigen uns derzeit mit sehr vielen Spielern und durchleuchten sie. Wir prüfen, ob sie uns besser machen können. Das machen wir auch bei Jadon“, sagte Ricken zu diesem Zeitpunkt. Weil Sancho jetzt ohne Transfergebühr zu haben ist, könnte der BVB ungehindert in Verhandlungen treten. (red)
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