Abo

Kehl-Hammer in EnglandEx-BVB-Sportdirektor sagt Tottenham nach Verhandlungen ab

Sebastian Kehl

Copyright: Bernd Thissen/dpa

Eine Einigung zwischen dem früheren BVB-Sportdirektor Sebastian Kehl und Tottenham Hotspur soll nicht zustande gekommen sein. (Archivbild)

Korb für Tottenham! Kehl sagt ab – der Grund hat es in sich

Nein danke, England! Sebastian Kehl (46), Ex-Sportchef von Dortmund, gibt Tottenham Hotspur einen Korb. Die Gespräche sind gescheitert – und der Grund dafür hat es in sich.

Eine Zusammenarbeit wird es nicht geben, das melden sowohl der Fernsehsender Sky als auch die „Bild“. Es heißt, Kehl persönlich habe dem Klub aus London abgesagt.

Zukunfts-Pläne passten nicht zusammen

Der entscheidende Punkt war anscheinend die strategische Vision für den Verein. Bei diesem Thema fanden Kehl und die Tottenham-Bosse keinen gemeinsamen Nenner. Ein harter Dämpfer für den englischen Erstligisten, dessen letzte Spielzeit katastrophal verlief.

Der Klub entging nur haarscharf dem Abstieg und landete auf dem 17. Tabellenplatz, nachdem man lange im Tabellenkeller feststeckte. Ein deutlicher Kurs für die kommenden Jahre wird daher dringend gebraucht.

Kehls Karriere nach dem BVB-Abschied

Diese Entwicklung ist eine weitere unerwartete Wende in der Laufbahn von Sebastian Kehl. Sein Abschied von Borussia Dortmund Ende März kam nach 24 Jahren im Verein als Spieler und Manager für viele aus heiterem Himmel.

Anschließend wurde über einen Wechsel zum Hamburger SV gemunkelt. Fest steht jetzt, dass auch Tottenham keine Option ist. Der 46-Jährige führt Berichten zufolge aktuell Verhandlungen mit anderen europäischen Vereinen. (dpa/red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

Berti Vogts
„Machen Fußball kaputt“
Ex-Bundestrainer Vogts rechnet mit FIFA und DFB-Boss ab