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„Wollte mein Gesicht zertrümmern“Heftige Vorwürfe nach Rüdigers Brutalo-Aktion

Antonio Rüdiger schlägt mal wieder über die Stränge: Der deutsche Nationalspieler sieht sich nach seiner Brutalo-Aktion im Spiel gegen den FC Getafe mit schweren Vorwürfen konfrontiert.

Real Madrid steckt nach der zweiten Pleite in Folge schon wieder in einer neuen Krise, im Fokus stehen am Dienstag (3. März 2026) aber Antonio Rüdiger und sein Gegenspieler Diego Rico.

Eine Brutalo-Aktion des deutschen Nationalspielers, der Rico sein Knie voll ins Gesicht rammte, wird in Spanien heiß diskutiert. Die Szene löste bei Getafe riesigen Ärger aus, zumal alle Beteiligten beim Vorort-Klub Rüdiger Absicht vorwerfen.

Antonio Rüdiger trifft Gegenspieler mit dem Knie im Gesicht

Rico machte seinem Ärger am Tag nach dem 1:0-Sieg im Bernabéu-Stadion Luft: „Wenn er mich falsch erwischt, hätte er mich direkt auf dem Rasen liegen lassen können. Er wollte mir das Gesicht zertrümmern“, wetterte der Verteidiger im Gespräch mit dem Radiosender „Cadena Cope“.

Der Angriff war seiner Meinung nach kein Versehen, sondern die Reaktion auf eine kleine Kabbelei kurz davor. „Man weiß ganz genau, dass er es mit Absicht macht, weil wir in der vorherigen Szene eine Auseinandersetzung hatten“, führte Rico weiter aus. 

„Wäre es andersherum gewesen, hätte ich wahrscheinlich zehn Spiele Sperre bekommen und die ganze Saison nicht mehr gespielt“, unterstellte er. Immer wieder beklagen die kleineren Vereine in Spanien, dass für die Stars von Real und Barca andere Regeln gelten und oft mehr Milde gezeigt wird.

Mit seiner Empörung stand Rico nicht allein da, die gesamte Mannschaft von Getafe war stinksauer. Das Team verließ das Stadion voller Unverständnis darüber, dass der deutsche Nationalverteidiger nach diesem Einsteigen weitermachen durfte.

Im Interviewbereich fiel immer wieder das Wort „Platzverweis“. Neben Rico machten auch andere Führungsfiguren wie Coach José Bordalás sowie der Mittelfeldspieler Luis Milla ihrem Ärger Luft. Sie nannten die Szene eine absolut zwingende Rote Karte. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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