Abo

+++ EILMELDUNG +++ „Spürbare Unsicherheiten“ Nach Wirbel um Kölner Weihnachtsmarkt – Entscheidung gefallen

+++ EILMELDUNG +++ „Spürbare Unsicherheiten“ Nach Wirbel um Kölner Weihnachtsmarkt – Entscheidung gefallen

Schluss mit Pumpen!Premier-League-Coach verbietet Muskel-Star das Gym

Adama Traoré und Ruben Dias

Copyright: Adam Davy/PA Wire/dpa

Zu viele Muskeln: Adama Traoré hat von seinem Trainer Fitnessstudio-Verbot bekommen. (Archivbild)

Ein Kraftprotz auf dem Fußballfeld, aber das Hantelstemmen ist jetzt vorbei. Der Trainer von Adama Traoré zieht die Reißleine und schickt seinen Spieler aus dem Kraftraum. Die Begründung ist echt verrückt.

Adama Traoré (30), Profi bei West Ham United, hat einen Körper wie kaum ein anderer Kicker. Sein Coach Nuno Espirito Santo findet aber: Genug ist genug. Der Spieler wurde jetzt zu einem außergewöhnlichen Schritt gezwungen.

Laut Berichten der dpa zitierte man den portugiesischen Trainer mit den Worten: „Ich habe ihm gesagt, er soll sich vom Fitnessstudio fernhalten“. Die Ursache für die Anweisung: Traoré habe schlicht zu viele Muskeln aufgebaut. „Sein Körperbau ist unglaublich. Das liegt an seinen Genen.“

Klare Ansage vom Trainer: Schluss mit Gewichten

Der Flügelstürmer misst 1,78 Meter und wiegt nach neuesten Informationen beachtliche 86 Kilogramm. Sein Coach meint, das reicht. Nuno machte deutlich: „Er hat genug Gewicht. Er wird Präventionsarbeit leisten, aber er wird dort keine Gewichte heben“.

Was Traoré so speziell macht: Der Angreifer ist trotz seiner gewaltigen Muskelberge extrem flink. Trainer-Legende Pep Guardiola bezeichnete ihn mal als „Motorrad“, denn „keiner mit seinem Tempo umgehen kann“.

Von Barça in die Premier-League-Krise

Sein aktueller Coach Nuno ist ebenfalls begeistert von den Qualitäten des 30-Jährigen: „Traoré ist einzigartig. Es gibt nicht viele Spieler im Weltfußball, die seine Fähigkeiten, sein Tempo und sein Können in Eins-gegen-Eins-Situationen haben.“

Der in Spanien geborene Profi kommt aus der bekannten Talentschmiede des FC Barcelona. Bevor er zu West Ham ging, war er bis Ende Januar für den Stadtrivalen FC Fulham aktiv.

Ungeachtet all des Lobes hat Traoré bisher aber noch keinen Treffer für den Club aus der Premier League erzielt, der gegen den Abstieg kämpft. Womöglich soll die Gym-Pause ihm dabei helfen, den Fokus auf andere Stärken zu legen. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

Vor dem Aztekenstadion in Mexiko-Stadt kämpft ein Bauarbeiter mit seiner Schubkarre.

Spott über Dauer-Baustelle

Wird WM-Stadion zum Eröffnungsspiel überhaupt fertig?