Riesen-Aufruhr bei 1860 München: Die Spieler bekommen kein Geld mehr!
Nächster Schock bei den LöwenSpieler bekommen gar kein Geld mehr
Die Situation bei dem Münchner Traditionsklub 1860 eskaliert zusehends!
Eine gewaltige Finanzlücke von etwa 2,7 Millionen Euro klafft in der Kasse, die für die Drittliga-Lizenz benötigt wird. Bis zum 3. Juni muss dieser Betrag dem DFB vorgelegt werden, und der Druck auf den Verein wächst unaufhörlich.
1860 München: Geschäftsführer zieht die Reißleine
Auslöser für die Turbulenzen ist eine zunehmende Auseinandersetzung mit Geldgeber Hasan Ismaik (57). Wie die „Süddeutsche Zeitung“ meldet, wurde von ihm am 21. Mai ein Kreditvertrag aufgelöst. Der Grund dafür: Das Management habe angeblich seine Reporting-Pflichten verletzt.
Zwar bemüht sich Ismaiks Unternehmen HAM um eine alternative Finanzierung, stellt dafür jedoch „sieben sehr relevante Bedingungen“. Dazu zählen die Berufung eines Finanzfachmanns sowie die konsequente Einhaltung des Etats. Das berichtet „Bild“.
Aber das Management des Klubs gibt nicht klein bei. Die Anschuldigungen wurden von Geschäftsführer Manfred Paula (61) energisch zurückgewiesen. Er bezeichnete die Aufkündigung des Darlehens in einer Mail, die der SZ vorliegt, als nichtig und leitete Sofortmaßnahmen ein. Aufgrund der heiklen Situation wechsle der Verein in den Modus der „Notgeschäftsführung“.
Die Folge ist ein harter Einschnitt für die gesamte Belegschaft des Klubs. Paula teilte unmissverständlich mit: „Wir können bis auf Weiteres keine Zahlungen leisten, auch keine Gehaltszahlungen.“ Sowohl die Profis als auch die Angestellten sind auf einmal ohne Einkommen.
Jetzt startet für den Verein ein Rennen gegen die Uhr. Gefahr droht nicht nur durch den Entzug der Lizenz, sondern ebenso durch eine mögliche Insolvenz. Sollte die Zahlungsunfähigkeit eintreten, muss innerhalb von drei Wochen Insolvenz angemeldet werden; bei einer Überschuldung beträgt die Frist sechs Wochen.
Und die Reaktion des Investors? Von Hasan Ismaik gibt es zu den Ereignissen kein Wort. Auf Nachfragen gab es von dem Unternehmer aus Abu Dhabi keine Antwort. Der Austausch zwischen dem Klub und dem Hauptanteilseigner findet anscheinend ausschließlich über Juristen statt. Zuletzt war sein Bruder Abdelrahman in Gespräche über einen Verkauf involviert, bei denen auch Thomas Hitzlsperger als möglicher Interessent genannt wurde, die jedoch ohne Ergebnis endeten. (red)
Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

